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Alinas Gem├╝sepfanne mit Buchweizen

buchweizen_gemuese

Praktikantin Alina ├╝berraschte uns mit einem super leckeren Gericht!

Zutaten f├╝r 6 Personen:

  • 500g Buchweizen
  • etwas Gem├╝sebr├╝he
  • 6 M├Âhren
  • 2 Zwiebeln
  • eine Stange Lauch
  • 2 Paprika
  • 2 Zucchini
  • 5 Tomaten
  • 1 Aubergine

 

F├╝r den Petersilien-Dip:

  • 250g Quark
  • 250g Joghurt
  • 1 Bund Petersilie
  • Gew├╝rze

Den Buchweizen m├Âglichst eine Stunde in doppelter Menge Wasser einweichen lassen. Danach ÔÇô je nach Einweichdauer ÔÇô etwa 10-15 Minuten mit etwas Gem├╝sebr├╝he kochen und danach weitere 10 Minuten quellen lassen.

Nebenbei das Gem├╝se zerschnippeln und in einer Pfanne erhitzen, dabei zun├Ąchst die Zwiebeln anschwitzen. Nach und nach die M├Âhren, den Lauch, die Aubergine, die Zucchini, die Paprika und zuletzt die Tomaten dazugeben.

Nun f├╝r den Dip Quark und Joghurt in gleicher Menge zusammenr├╝hren und reichlich kleingeschnittene Petersilie unterheben. Nach Laune und Geschmack Salz, Pfeffer, Paprikapulver und weitere Gew├╝rze hinzuf├╝gen.

Wenn das Gem├╝se gar ist, dieses ebenfalls mit Gew├╝rzen abschmecken und gern auch hier noch etwas frische Petersilie dazugeben.

Unser CO2-Einpartipp:

Das Einweichen des Buchweizens verk├╝rzt die Kochzeit, sodass auf diese Weise Energie effektiv eingespart werden kann. Weicht man ihn ├╝ber Nacht ein, l├Ąsst sich ├╝brigens auch ganz ohne Kochen ein leckeres Fr├╝hst├╝ck daraus kreieren. Buchweizen w├Ąchst zudem auch in Europa und hat daher normalerweise k├╝rzere Wege hinter sich gebracht als beispielsweise Reis oder Quinoa.┬á Besonders empfehlenswert ist Buchweizen aus Deutschland. Zu einem kleinen ├Âkologischen Fu├čabdruck und einem guten Geschmack tragen au├čerdem Bio-Produkte bei.

Zubereitungszeit: 25-30 Minuten

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Jetzt um den Bremer Umweltpreis 2017 bewerben!

uu_bremer_umweltpreis_logoUnter dem Motto ÔÇ×Verantwortung. Innovation. Zukunft.ÔÇť ruft die BAB – F├Ârderbank f├╝r Bremen und Bremerhaven, Unternehmen im Land Bremen auf, sich um den Bremer Umweltpreis 2017 zu bewerben. Der Unternehmenswettbewerb f├╝r innovative Umweltl├Âsungen l├Ąuft bis zum 9. Juni 2017 und ist mit einem Preisgeld in H├Âhe von 10.000 Euro dotiert. ecolo ist bereits zum achten Mal f├╝r die Organisation des Wettbewerbs zust├Ąndig.

ÔÇ×Umwelt UnternehmenÔÇť-Kooperationspartner BAB f├╝hrt den Wettbewerb durch, um Unternehmen im nachhaltigen Wirtschaften zu unterst├╝tzen und mit hervorragenden Umweltl├Âsungen die Wettbewerbsf├Ąhigkeit der Region zu steigern. Bewerben k├Ânnen sich Firmen, die sich mehrheitlich in privatwirtschaftlicher Hand und mit Sitz in Bremen oder Bremerhaven befinden, mit besonders energieeffizienter oder ressourcenschonender Produktion oder einer herausragenden umweltorientierten Unternehmensstrategie. Auch Produkte und Dienstleistungen, die in ihrer Nutzung und Anwendung den Umwelt- und Klimaschutz st├Ąrken, oder Umweltaktivit├Ąten im Rahmen betrieblicher CSR-Strategien haben gute Chancen. Alle im Wettbewerb f├╝r das Finale nominierten Firmen k├Ânnen anschlie├čend der Bremer Umweltpartnerschaft beitreten.

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Klimafonds unterst├╝tzt mit 32.000 Euro

Marta (10 Jahre), Elias, Levi, Jari und Nevr├╝zcan (alle 9 Jahre) aus dem Jugendfreizeitheim Buntentor freuen sich mit Jan-Dieter Junge (Gesch├Ąftsf├╝hrer des Tr├Ągers SoFa e.V., links im Bild) ├╝ber F├Ârdergelder aus dem Klimafonds der "Partnerschaft Umwelt Unternehmen" f├╝r eine neue energieeffiziente LED-Beleuchtung. ├ťberreicht wurden die Klimafonds-Mittel exemplarisch f├╝r alle einzahlenden Unternehmen von Cornelia Mi├čler (REETEC) und Martin Grocholl (energiekonsens).

Marta (10 Jahre), Elias, Levi, Jari und Nevr├╝zcan (alle 9 Jahre) aus dem Jugendfreizeitheim
Buntentor freuen sich mit Jan-Dieter Junge (Gesch├Ąftsf├╝hrer des Tr├Ągers SoFa e.V., links im Bild)
├╝ber F├Ârdergelder aus dem Klimafonds der „Partnerschaft Umwelt Unternehmen“ f├╝r eine neue
energieeffiziente LED-Beleuchtung. ├ťberreicht wurden die Klimafonds-Mittel exemplarisch f├╝r alle
einzahlenden Unternehmen von Cornelia Mi├čler (REETEC) und Martin Grocholl (energiekonsens).

Die Jury hat entschieden: Mit einer Gesamtf├Ârdersumme von rund 32.000 Euro unterst├╝tzt der Klimafonds der ÔÇ×Partnerschaft Umwelt UnternehmenÔÇť in diesem Jahr Energieeffizienzma├čnahmen in sozialen und kulturellen Bremer Einrichtungen. Mit dem Umstieg auf LED Beleuchtung werden im Lidice Haus, dem Schn├╝rschuh Theater, dem Hafenmuseum, beim Sozialen Friedensdienst sowie 19 Jugendfreizeitheimen nicht nur Energiekosten gesenkt, sondern auch der CO2-Aussto├č. Insgesamt k├Ânnen dadurch 43.000 Kilogramm CO2 und ├╝ber 12.000 Euro Energiekosten im Jahr eingespart werden, so dass die daf├╝r vorgesehenen Gelder nun f├╝r die eigentliche Arbeit der H├Ąuser eingesetzt werden k├Ânnen.

Von ecolo mit konzipiert, wurde der Klimafonds von den Unternehmen der Bremer Umweltpartnerschaft in 2010 gegr├╝ndet und f├Ârdert seitdem den Klimaschutz in der Region. Firmen und Institutionen zahlen dort Gelder f├╝r ihre unvermeidbaren CO2-Emissionen ein. Damit unterst├╝tzen sie dann wiederum kulturelle oder soziale Einrichtungen in Bremen und Bremerhaven, denen die finanziellen Mittel f├╝r die Umsetzung von Klimaschutz- und Energiesparma├čnahmen vielfach fehlen, sowie Moorvern├Ąssungsprojekte des BUND.

Mittel aus dem Klimafonds k├Ânnen jederzeit bei der Gesch├Ąftsstelle Umwelt Unternehmen beantragt werden ÔÇô aktuell liegen 2 x 5.000 Euro F├Ârdergelder bereit zur Vergabe! Gesucht sind Einrichtungen, die davon profitieren wollen und nat├╝rlich weiterhin Firmen, die Klimaschutz mit sozialer Verantwortung verbinden m├Âchten. Infos und Anfragen unter: www.umwelt-unternehmen.bremen.de oder Telefon 0421/323464-22

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Kommunikation f├╝r Klimaquartiere

Die beschauliche Gemeinde Salzbergen am s├╝dwestlichsten Zipfel Niedersachsens engagiert sich im Klimaschutz und wird deshalb in 2017 ein Integriertes Energetisches Quartierskonzept f├╝r ihren Ortskern erarbeiten. Die anschlie├čende Umsetzung der entwickelten Ma├čnahmen mit Hilfe eines Sanierungsmanagements soll beispielhaft aufzeigen, wie einzelne Quartiere die nationalen und kommunalen Ziele der Energieeinsparung und CO2-Reduzierung im Geb├Ąudebestand erreichen k├Ânnen. ecolo ber├Ąt deshalb ab sofort die BauBeCon Sanierungstr├Ąger GmbH, ein Unternehmen der DSK, die die Gemeinde Salzbergen bei der energetischen Stadtsanierung begleitet, in Sachen Kommunikation. Denn ├ľffentlichkeitsarbeit und B├╝rgerbeteiligung sind bei Vorhaben wie einer Quartierssanierung von entscheidender Bedeutung, damit B├╝rgerinnen und B├╝rger fr├╝hzeitig informiert und „mitgenommen“ werden und sich aktiv in die Entwicklung des Quartierskonzept einbringen k├Ânnen.

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Einkaufen ohne Plastik

Sophie kommt ohne Plastikverpackung aus.

Sophie kommt ohne Plastikverpackungen aus.

Anl├Ąsslich der Europ├Ąischen Woche der Abfallvermeidung (EWAV) vom 19. bis 25. November 2016 hat unsere Praktikantin Sophie Eggert ein Projekt zum Thema „Einkaufen ohne Plastik“ ins Leben gerufen. Das ist eine Online-Wegweiser f├╝r Menschen, die umweltbewusst und ressourcenschonend einkaufen m├Âchten. Derzeit studiert sie Umweltwissenschaften an der Universit├Ąt Oldenburg und hatte im Sommer 2016 bereits ein Vorl├Ąuferprojekt zum Thema „Eine Woche ohneÔÇŽ Lebensmittel in Plastikverpackungen“ gestartet. Ihre aktuelle Aktionskarte samt dazugeh├Ârigem Blog st├╝tzt sich auf selbst recherchierte Daten in norddeutschen Einkaufsl├Ąden.

Speziell geht es darum, einen Supermarkt auf seine Einstellung gegen├╝ber Plastikverpackungen zu analysieren. Die Kriterien f├╝r eine gute Bewertung sind der Verzicht auf den Verkauf von Plastikt├╝ten im Laden; das Bef├╝llen der mitgebrachten Dose an der Frischetheke und die Anzahl der unverpackten frischen Obst- und Gem├╝sesorten. Daf├╝r hat Sophie viele Markleiter in Oldenburg telefonisch interviewt und in verschiedenen L├Ąden Stichproben zu den Angaben┬á durchgef├╝hrt und ausgewertet. Eine gro├če Hilfe bei den Stichproben waren viele Freiwillige, die zus├Ątzliche Daten gesammelt haben. Die Ergebnisse bzw. der momentane Zwischenstand des Projektes k├Ânnen auf ihrem Blog https://einkaufenohneplastik.wordpress.com/ eingesehen werden, denn die dort entstandene Aktionskarte soll noch wachsen.

Ziel ist es, noch viele weitere Daten zum plastikreduzieren Einkaufen in die Einkaufskarte zu integrieren und das Projekt auf andere St├Ądte und Regionen in Deutschland auszuweiten. Unterst├╝tzung ist Sophie dabei willkommmen und mitmachen kann jeder, der sich gerne an der Aktion beteiligen m├Âchte.

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