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Bunte Curry-Gem√ľse-Pfanne im Reisbett

Zutaten f√ľr 8 Personen:

500 g Parboiled-Reis

1 gr. Gem√ľsezwiebel

200 g Cashew-Kerne

1 Zucchini

1 gelbe, 1 orange, 1 rote Paprika

1 Bund Lauchzwiebeln

1 kl. Dose Mais

1 Dose Kokosmilch

3 Pfirsiche

Olivenöl

Currypulver, Currypaste, Kurkuma,

1 Prise Chili, Paprika-Pulver, Ingwer

Gem√ľsebr√ľhe, Sojaso√üe

Nach Bedarf: Salz zum Nachw√ľrzen

Zun√§chst den Reis in einem Topf mit Wasser nach Packungsanleitung zum Kochen aufsetzen. W√§hrenddessen die Gem√ľsezwiebel kleinschneiden und in einer Pfanne mit einem EL Oliven√∂l zusammen mit den ganzen Cashew-Kernen anbraten, bis die Zwiebelst√ľcke glasig werden. Anschlie√üend den gesamten Pfanneninhalt in einen Topf geben, damit die n√§chsten Zutaten angebraten werden k√∂nnen. Dazu die Zucchini, die Paprikas und die Lauchzwiebel in kleine St√ľcke schneiden und mit etwas Oliven√∂l in der Pfanne erhitzen. Hier kann jetzt ordentlich gew√ľrzt werden: mit Curry, Kurkuma, Curry-Paste, Chili- und Paprikapulver, Ingwer, Sojaso√üe und Gem√ľsebr√ľhe nach Belieben. Damit es nicht zu scharf wird, immer wieder zwischendurch probieren.¬† Das Gem√ľse sollte m√∂glichst kurz angebraten werden, da es knackig und bissfest im fertigen Gericht deutlich besser schmeckt. Anschlie√üend den Pfanneninhalt ebenfalls in den Topf mit den Zwiebeln und den Cashews geben, Mais, Kokosmilch und klein geschnittene Pfirsiche hinzuf√ľgen und alles noch einmal erhitzen. Den Reis nach Ende der Garzeit portinsweise auf die Teller geben, mit einem L√∂ffel eine Kuhle formen und das Curry-Gem√ľse hineinbetten. ‚ÄěRasawath aharak!‚Äú wie der Inder zu sagen pflegt.

Unser CO2-Einspartipp:

Leider z√§hlt Reis zu den gr√∂√üten Verursachern von Treibhausgasen, da beim Nassanbau sehr viel Methan freigesetzt wird. Eine um ca. 40 %¬† klimafreundlichere Alternative sind die im Trockenanbau gewonnen Reissorten, die vorwiegend in Afrika und Lateinamerika aber auch in Italien, Spanien und sogar der Schweiz angebaut werden. Um also beim Genuss von Reis noch ein klein wenig f√ľr Mensch und Umwelt zu tun, empfehlen wir beim Kauf auf √Ėko- und Fairtrade-Siegel zu achten.

Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten

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walk & talk zum Thema ‚ÄěReUse ‚Äď von der Bauteilb√∂rse zur Hafenbar‚Äú

Nach dem Nachhaltigkeitstalk im letzten Jahr veranstaltet ecolo 2014 einen¬† Nachhaltigkeitswalk, denn bekanntlich ist ja das Gehirn bei Bewegung besser durchblutet und frische Luft hat noch jeden Geist inspiriert. Im Rahmen der Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit vom 23. bis 29. Juni richten wir den¬† Blick auf die urbane Entwicklung der Zukunft. Bremen geht mit Initiativen wie der Bauteilb√∂rse oder der tempor√§ren Hafenbar Golden City nachhaltig voran. ‚ÄěReUse‚Äú lautet die Zauberformel.

Unser Spaziergang in der maritimen Atmosph√§re der √úberseestadt startet bei der Bauteilb√∂rse Bremen und f√ľhrt uns von der Feuerwache, √ľber den Speicher XI und Schuppen 1 zu unserem Zielort Golden City. Szene-Insider geben beim walk Infos zu den Umbauten und Neunutzungen der einzelnen Stationen, w√§hrend unsere G√§ste ihre Gedanken, Visionen und Visitenkarten bei den talks entlang des Weges austauschen k√∂nnen.

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Berufliche Leidenschaft und Klimaanpassung

Klub Dialog und Springer Professional wollten es ganz genau wissen, und zwar von Andreas Lieberum. ‚ÄěWer w√ľnscht sich das nicht: Jeden Tag einer Arbeit nachgehen, durch die die Welt ein kleines St√ľckchen besser wird.‚Äú So lautet der Einleitungssatz des Klub Dialog Interviews, in dem der ecolo-Chef von seiner Motivation erz√§hlt, eine Firma zu gr√ľnden, die seit 20 Jahren ausschlie√ülich in der sozial-√∂kologischen Beratung, Kampagnenentwicklung und Projektsteuerung t√§tig ist. Und er erz√§hlt, warum es wichtig ist, das zu leben, was man anderen verkaufen m√∂chte.

Mit Springer f√ľr Professionals sprach Andreas Lieberum √ľber Erfolge und Hindernisse im Gro√üforschungsprojekt KLIMZUG. F√ľnf Jahre lang war er selbst Gesch√§ftsf√ľhrer des dazu geh√∂rigen Projektes nordwest2050, bei dem es um Klimaanpassung in der Region geht. Sein Fazit ist, dass eine auf die n√§chsten Jahrzehnte ausgerichtete Anpassungspolitik viel Mut braucht, heute eine Entscheidung zu f√§llen, deren Wirkung weit in der Zukunft liegt und ihre Folgen erst f√ľr andere Menschen als den urspr√ľnglichen Entscheidungstr√§ger sp√ľrbar werden.

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Kinder auf den Spuren von Apfel, Banane & Co.

Malin & Issa lernen Energiesparen mit Eta Energisch

Malin & Issa lernen Energiesparen mit Eta Energisch

Selbst Obst und Gem√ľse kaufen und dabei schauen, wo es w√§chst, mit dem Roller den eigenen Stadtteil erkunden und so Entfernungen erfahren, oder in Second Hand L√§den nach gebrauchtem Spielzeug st√∂bern ‚Äď mithilfe erlebnisorientierter Erfahrungen vermittelt ‚Äöener:kita plus‚Äė Vorschulkindern das Prinzip einer nachhaltigen, klimafreundlichen Lebensweise. Denn √Ąpfel und Bananen wachsen bekanntlich nicht im Supermarkt.

Schon die J√ľngsten lernen im Energiespar- und Klimaschutzprojekt der Klimaschutzagentur energiekonsens, welchen Einfluss das eigene Verhalten auf das Klima hat. Mit der Ausweitung des Energiesparens im Alltag auf die Bereiche Ern√§hrung, Mobilit√§t und Konsum kn√ľpfen die Macher von ‚Äöener:kita‚Äė nahtlos an den Erfolg ihres bisherigen Bildungsprogramms in Bremer und Bremerhavener Kinderg√§rten an. ecolo koordiniert das Projekt bereits seit 2009. In der Kita Haferkamp in Bremen-Walle wurde das Pilotmodell¬†‚Äöener:kita plus‚Äė nun vorgestellt.

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ecolo entwickelt Klimafolgenmonitoring f√ľr Hamburg

Bis Ende des Jahres erarbeitet ecolo im Auftrag der Beh√∂rde f√ľr Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg ein Indikatorensystem f√ľr das Klimafolgenmonitoring der Stadt. Neben der generellen Beratung beim Aufbau der Methode zur Beobachtung und Steuerung der Anpassung an den Klimawandel gilt es, die √úbertragbarkeit einzelner Impact-Indikatoren des Indikatorensystems der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS) auf die Stadtsituation Hamburgs zu pr√ľfen.

Die Grundlage f√ľr ecolos Expertise bildet der fachliche Orientierungsrahmen ‚ÄěKlima√§nderung und Klimafolgen in Hamburg‚Äú von 2009 sowie der 1. Aktionsplan zur Anpassung an den Klimawandel, den der Hamburger Senat in 2011 beschlossen hat. Im Aktionsplan werden in den f√ľr Hamburg relevanten Handlungsfeldern K√ľstenhochwasserschutz, Wasserwirtschaft und Binnenhochwasserschutz, Stadt- und Landschaftsplanung, Natur- und Bodenschutz, Menschliche Gesundheit, Wirtschaft, Infrastruktur, Katastrophenschutz und Katastrophenvorsorge sowie Forschung diejenigen Ma√ünahmen beschrieben, die bis 2014 ergriffen werden sollen oder bereits konkret geplant sind. Um langfristig die Erfordernis und Wirksamkeit eben dieser Ma√ünahmen zur Anpassung an den Klimawandel bewerten zu k√∂nnen, bedarf es geeigneter Impact-Indikatoren, die √ľber einen langen Zeitraum erhoben werden sollen.

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