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Sicher durch den Wolkenbruch

uba_logo_resi_kompaktStarkregen und Hitzewellen ‚Äď das sind Extremwetterereignisse, die weltweit immer h√§ufiger auftreten. Nicht nur Bremen, auch die Stadt Worms ist in den letzten Wochen deshalb kr√§ftig ins Schwitzen gekommen und hat den ein oder anderen starken Regenschauer erlebt. Um B√ľrgerinnen und B√ľrger zuk√ľnftig besser vor Sch√§den durch besonders extreme Niederschl√§ge zu sch√ľtzen, ist ecolo gemeinsam mit seinem Projektpartner e-fect dort nun in die Umsetzungsphase des Projektes ‚ÄúRegen // Sicher ‚Äď Starkregenvorsorge gestalten // Gemeinsam‚Äú eingestiegen.

Doch was genau k√∂nnen Grundst√ľcksbesitzerinnen und -besitzer tun, um ihr Eigentum zu sch√ľtzen? Wer sollte √ľberhaupt spezielle Ma√ünahmen ergreifen? Zu diesen Fragen entwickeln ecolo und e-fect verschiedene interaktive Informations- und Beratungsangebote zur Starkregenvorsorge. In besonders verwundbaren Gebieten wird die Stadt Worms mit den betroffenen B√ľrgerinnen und B√ľrgern in den Dialog treten, um die Starkregenvorsorge zu verbessern und die Bewohner und Bewohnerinnen dabei zu unterst√ľtzen, eigene Ma√ünahmen zum Schutz von Haus und Grundst√ľck umzusetzen.

‚ÄúRegen // Sicher‚Äú ist Teil des Vorhabens ‚ÄěAnalyse innovativer Beteiligungsformate zum Einsatz bei der Umsetzung und Weiterentwicklung der Deutschen Anpassungsstrategie (DAS)‚Äú im Auftrag des Kompetenzzentrums Klimafolgen und Anpassung (KomPass) im Umweltbundesamt. Ziel ist es herauszufinden, welche dieser Angebote besonders geeignet und damit auch auf andere St√§dte √ľbertragbar sind, um Menschen zur Eigenvorsorge gegen√ľber Starkregenereignissen zu motivieren. Neben Worms sind die Kommunen Bad Liebenwerda/Elsterwerda und die Stadt L√ľbeck weitere Praxispartner.

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Alinas Gem√ľsepfanne mit Buchweizen

buchweizen_gemuese

Praktikantin Alina √ľberraschte uns mit einem super leckeren Gericht!

Zutaten f√ľr 6 Personen:

  • 500g Buchweizen
  • etwas Gem√ľsebr√ľhe
  • 6 M√∂hren
  • 2 Zwiebeln
  • eine Stange Lauch
  • 2 Paprika
  • 2 Zucchini
  • 5 Tomaten
  • 1 Aubergine

 

F√ľr den Petersilien-Dip:

  • 250g Quark
  • 250g Joghurt
  • 1 Bund Petersilie
  • Gew√ľrze

Den Buchweizen m√∂glichst eine Stunde in doppelter Menge Wasser einweichen lassen. Danach ‚Äď je nach Einweichdauer ‚Äď etwa 10-15 Minuten mit etwas Gem√ľsebr√ľhe kochen und danach weitere 10 Minuten quellen lassen.

Nebenbei das Gem√ľse zerschnippeln und in einer Pfanne erhitzen, dabei zun√§chst die Zwiebeln anschwitzen. Nach und nach die M√∂hren, den Lauch, die Aubergine, die Zucchini, die Paprika und zuletzt die Tomaten dazugeben.

Nun f√ľr den Dip Quark und Joghurt in gleicher Menge zusammenr√ľhren und reichlich kleingeschnittene Petersilie unterheben. Nach Laune und Geschmack Salz, Pfeffer, Paprikapulver und weitere Gew√ľrze hinzuf√ľgen.

Wenn das Gem√ľse gar ist, dieses ebenfalls mit Gew√ľrzen abschmecken und gern auch hier noch etwas frische Petersilie dazugeben.

Unser CO2-Einpartipp:

Das Einweichen des Buchweizens verk√ľrzt die Kochzeit, sodass auf diese Weise Energie effektiv eingespart werden kann. Weicht man ihn √ľber Nacht ein, l√§sst sich √ľbrigens auch ganz ohne Kochen ein leckeres Fr√ľhst√ľck daraus kreieren. Buchweizen w√§chst zudem auch in Europa und hat daher normalerweise k√ľrzere Wege hinter sich gebracht als beispielsweise Reis oder Quinoa.  Besonders empfehlenswert ist Buchweizen aus Deutschland. Zu einem kleinen √∂kologischen Fu√üabdruck und einem guten Geschmack tragen au√üerdem Bio-Produkte bei.

Zubereitungszeit: 25-30 Minuten

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Jetzt um den Bremer Umweltpreis 2017 bewerben!

uu_bremer_umweltpreis_logoUnter dem Motto ‚ÄěVerantwortung. Innovation. Zukunft.‚Äú ruft die BAB – F√∂rderbank f√ľr Bremen und Bremerhaven, Unternehmen im Land Bremen auf, sich um den Bremer Umweltpreis 2017 zu bewerben. Der Unternehmenswettbewerb f√ľr innovative Umweltl√∂sungen l√§uft bis zum 9. Juni 2017 und ist mit einem Preisgeld in H√∂he von 10.000 Euro dotiert. ecolo ist bereits zum achten Mal f√ľr die Organisation des Wettbewerbs zust√§ndig.

‚ÄěUmwelt Unternehmen‚Äú-Kooperationspartner BAB f√ľhrt den Wettbewerb durch, um Unternehmen im nachhaltigen Wirtschaften zu unterst√ľtzen und mit hervorragenden Umweltl√∂sungen die Wettbewerbsf√§higkeit der Region zu steigern. Bewerben k√∂nnen sich Firmen, die sich mehrheitlich in privatwirtschaftlicher Hand und mit Sitz in Bremen oder Bremerhaven befinden, mit besonders energieeffizienter oder ressourcenschonender Produktion oder einer herausragenden umweltorientierten Unternehmensstrategie. Auch Produkte und Dienstleistungen, die in ihrer Nutzung und Anwendung den Umwelt- und Klimaschutz st√§rken, oder Umweltaktivit√§ten im Rahmen betrieblicher CSR-Strategien haben gute Chancen. Alle im Wettbewerb f√ľr das Finale nominierten Firmen k√∂nnen anschlie√üend der Bremer Umweltpartnerschaft beitreten.

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Klimafonds jetzt unterst√ľtzen!

Marta (10 Jahre), Elias, Levi, Jari und Nevr√ľzcan (alle 9 Jahre) aus dem Jugendfreizeitheim Buntentor freuen sich mit Jan-Dieter Junge (Gesch√§ftsf√ľhrer des Tr√§gers SoFa e.V., links im Bild) √ľber F√∂rdergelder aus dem Klimafonds der "Partnerschaft Umwelt Unternehmen" f√ľr eine neue energieeffiziente LED-Beleuchtung. √úberreicht wurden die Klimafonds-Mittel exemplarisch f√ľr alle einzahlenden Unternehmen von Cornelia Mi√üler (REETEC) und Martin Grocholl (energiekonsens).

Marta (10 Jahre), Elias, Levi, Jari und Nevr√ľzcan (alle 9 Jahre) aus dem Jugendfreizeitheim
Buntentor freuen sich mit Jan-Dieter Junge (Gesch√§ftsf√ľhrer des Tr√§gers SoFa e.V., links im Bild)
√ľber F√∂rdergelder aus dem Klimafonds der „Partnerschaft Umwelt Unternehmen“ f√ľr eine neue
energieeffiziente LED-Beleuchtung. √úberreicht wurden die Klimafonds-Mittel exemplarisch f√ľr alle
einzahlenden Unternehmen von Cornelia Mißler (REETEC) und Martin Grocholl (energiekonsens).

Die Jury hat entschieden: Mit einer Gesamtf√∂rdersumme von rund 32.000 Euro unterst√ľtzt der Klimafonds der ‚ÄěPartnerschaft Umwelt Unternehmen‚Äú in diesem Jahr Energieeffizienzma√ünahmen in sozialen und kulturellen Bremer Einrichtungen. Mit dem Umstieg auf LED Beleuchtung werden im Lidice Haus, dem Schn√ľrschuh Theater, dem Hafenmuseum, beim Sozialen Friedensdienst sowie 19 Jugendfreizeitheimen nicht nur Energiekosten gesenkt, sondern auch der CO2-Aussto√ü. Insgesamt k√∂nnen dadurch 43.000 Kilogramm CO2 und √ľber 12.000 Euro Energiekosten im Jahr eingespart werden, so dass die daf√ľr vorgesehenen Gelder nun f√ľr die eigentliche Arbeit der H√§user eingesetzt werden k√∂nnen.

Von ecolo mit konzipiert, wurde der Klimafonds von den Unternehmen der Bremer Umweltpartnerschaft in 2010 gegr√ľndet und f√∂rdert seitdem den Klimaschutz in der Region. Firmen und Institutionen zahlen dort Gelder f√ľr ihre unvermeidbaren CO2-Emissionen ein. Damit unterst√ľtzen sie dann wiederum kulturelle oder soziale Einrichtungen in Bremen und Bremerhaven, denen die finanziellen Mittel f√ľr die Umsetzung von Klimaschutz- und Energiesparma√ünahmen vielfach fehlen, sowie Moorvern√§ssungsprojekte des BUND.

Mittel aus dem Klimafonds k√∂nnen jederzeit bei der Gesch√§ftsstelle Umwelt Unternehmen beantragt werden ‚Äď aktuell liegen 2 x 5.000 Euro F√∂rdergelder bereit zur Vergabe! Gesucht sind Einrichtungen, die davon profitieren wollen und nat√ľrlich weiterhin Firmen, die Klimaschutz mit sozialer Verantwortung verbinden m√∂chten. Infos und Anfragen unter: www.umwelt-unternehmen.bremen.de oder Telefon 0421/323464-22

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Erste Erfolge mit “Zappenduster!“

Der Runde Tisch “Energiesperren vermeiden“ arbeitet gemeinsam daran, die Zahl der Energie- und Wassersperren im Land Bremen zu senken.

Der Runde Tisch “Energiesperren vermeiden“ arbeitet gemeinsam daran, die Zahl der Energie- und Wassersperren im Land Bremen zu senken.

Die Mitglieder des Runden Tisches ‚ÄúEnergiesperren vermeiden‚Äú freuen sich √ľber erste Erfolge: Insgesamt wurden in diesem Jahr im Monatsdurchschnitt 7,4 Prozent weniger Strom-, Erdgas- oder Wassersperren im Land Bremen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verh√§ngt. In Bremerhaven konnte sogar jede sechste Sperre verhindert werden.

Hierf√ľr zeichnet sich der Runde Tisch mitsamt seiner Kampagne ‚ÄúZappenduster!‚Äú verantwortlich. Er versammelt auf Initiative von swb die Vertreterinnen und Vertreter der Sozial√§mter, Jobcenter, Verbraucherzentrale, Schuldnerberatungen, Aktionsgemeinschaft arbeitsloser B√ľrgerinnen und B√ľrger e.V. (agab) sowie des Sozial- und Umweltressorts und erlaubt den Beteiligten einen offenen Austausch und Perspektivwechsel. Gemeinsam arbeitet man kontinuierlich daran, Abl√§ufe zu korrigieren und Prozesse zu verbessern, um die Zahl der Energie- und Wassersperren im Land Bremen zu reduzieren. So wurden bereits eine Verk√ľrzung von Mahn- und Sperrfristen und eine Flexibilisierung der Ratenh√∂hen erreicht. Au√üerdem schuf man Interventionsm√∂glichkeiten f√ľr die am Runden Tisch beteiligten Organisationen, um den Sperrprozess kurzfristig unterbrechen zu k√∂nnen. ecolo moderiert seit 2014 den Runden Tisch und entwickelte mit den Akteuren die Aufkl√§rungskampagne ‚ÄěZappenduster!‚Äú.

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