Meldungen

Eine Siegertroph√§e f√ľr den Wettbewerb ‚ÄěBlauer Kompass‚Äú

BK_Siegertrophäe_(c)Kambor_UBA

HFBK-Studentin Marie-Theres B√∂hmker beeindruckte die Jury mit ihrer Siegertroph√§e f√ľr den Wettbewerb ‚ÄěBlauer Kompass‚Äú

Die Bewerbungsphase des Wettbewerbs ‚ÄěBlauer Kompass‚Äú neigt sich dem Ende zu ‚Äď noch bis zum 15. M√§rz k√∂nnen sich Akteure mit erfolgreichen Ma√ünahmen zur Klimaanpassung bewerben. ecolo organisiert und betreut den bundesweiten Wettbewerb im Auftrag des Umweltbundeamts.

Um die Sieger des ‚ÄěBlauen Kompass‚Äú mit einer ganz besonderen Troph√§e ehren zu k√∂nnen, rief ecolo einen kleinen Troph√§enwettbewerb an der Hochschule f√ľr bildende K√ľnste in Hamburg aus. F√ľnf Studierende pr√§sentierten am vergangenen Donnerstag insgesamt sieben kreative und ganz unterschiedliche Vorschl√§ge f√ľr eine Troph√§e. Die Jury, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern des Umweltbundesamts, dem betreuenden Dozenten Professor Ralph Sommer sowie Lars Galwoschus und Manfred Born von ecolo, begutachtete und beurteilte die Umweltvertr√§glichkeit der genutzten Materialien sowie die kreative und inhaltliche Auseinandersetzung mit der Thematik Klimaanpassung.

Letztlich √ľberzeugte der Entwurf ‚Äěadapto award‚Äú von Marie-Theres B√∂hmker die Jury. Die K√ľnstlerin m√∂chte mit ihrer Troph√§e verdeutlichen, dass die Anpassung an die Folgen des Klimawandels eine Herausforderung darstellt, ‚Äěin der wir die Welt, die Welt uns und schlie√ülich wir uns selbst in Bewegung versetzen‚Äú ‚Äď so die Studentin. Als Material nutzte sie einen wiederverwendbaren, biologisch abbaubaren Thermoplast, dessen Bearbeitung sehr viel Zeit in Anspruch nahm. Die Wettbewerbssieger des ‚ÄěBlauen Kompass‚Äú k√∂nnen sich also auf eine einzigartige und fantasievolle Troph√§e freuen!

kommentieren

Halbzeit im Wettbewerb ‚ÄěBlauer Kompass‚Äú

uba_blauerkompass_kv_1545x775Noch bis zum 15. M√§rz 2016 l√§uft der von ecolo organisierte Wettbewerb um die besten L√∂sungen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Deutschland. Unter dem Motto ‚ÄěBlauer Kompass ‚Äď Anpassungspioniere gesucht‚Äú zeichnet das Umweltbundesamt (UBA) lokale und regionale Ma√ünahmen aus, die konkret dazu beitragen, den Folgen zu erwartender Klima√§nderungen in den kommenden Jahrzenten begegnen zu k√∂nnen. Verb√§nde, Vereine, Unternehmen, Stiftungen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen k√∂nnen sich mit ihren Projekten bewerben.

Steigende Temperaturen, das Vordringen neuer Tier- und Pflanzenarten, Bodenerosion und Wetterextreme: Der Klimawandel wirkt in viele Bereiche des t√§glichen Lebens wie beispielsweise Gesundheitsvorsorge, Landwirtschaft oder Energieversorgung hinein und ist trotz ehrgeiziger Klimaschutzziele nicht mehr aufzuhalten. Es gilt, sich an die Folgen anzupassen und den Risiken gezielt dort zu begegnen, wo sie entstehen. In der Praxis konnten sich in den vergangenen Jahren bereits unterschiedliche Anpassungsma√ünahmen bew√§hren: Die Bandbreite reicht von Polleninformationsdiensten, neuen Getreidesorten f√ľr die landwirtschaftliche Aussaat √ľber Hochwasserschutz durch naturnahe Flussl√§ufe bis hin zum Anwerben von Katastrophenhelfern.

Im Klimaanpassungswettbewerb ‚ÄěBlauer Kompass‚Äú sind jetzt wegweisende Projekte und Ma√ünahmen gesucht, mit denen die klimawandelbedingten Risiken gemindert werden oder die die mit dem Klimawandel einhergehenden Chancen vorbildlich nutzen. Zugelassen sind Ans√§tze zur Steigerung der Anpassungskapazit√§t und Verbesserung der Widerstandsf√§higkeit. Der Wettbewerbsbeitrag muss ein Projekt sein, das entweder bereits abgeschlossen wurde oder sich konkret in der Umsetzung befindet und dar√ľber hinaus in Deutschland angesiedelt ist.

Eine hochkar√§tige Jury wird die Sieger im Wettbewerb ‚ÄěBlauer Kompass ‚Äď Anpassungspioniere gesucht‚Äú ausw√§hlen, die im Sommer 2016 im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung ausgezeichnet werden. √úber die Gewinnerprojekte wird ein Film zur Pr√§sentation auf der Preisverleihung produziert, dar√ľber hinaus werden sie auf der ‚ÄěBlauer Kompass‚Äú-Webseite und im Rahmen der bundesweiten Pressearbeit vorgestellt. Infos und Bewerbungsunterlagen: www.uba.de/blauerkompass

Bewerbungsschluss: 15. März 2016
Kontakt: Lars Galwoschus

kommentieren

Bauen in Bremen k√ľnftig im Zeichen des Klimaschutzes

Clever_bauen_Gruppe_05(c)energiekonsens

Auftakt der Kampagne ‚ÄěClever neu bauen! – Wohnkomfort und Energieverbrauch von Anfang an im Blick‚Äú im Niedrigstenergiehaus auf dem Stadtwerder: Michael Frenz, Pr√§sident der Architektenkammer Bremen, Hausbesitzerin Sandra Rybak, Martin Grocholl, Gesch√§ftsf√ľhrer energiekonsens, und der Architekt des Hauses Martin Kahrs.

Wer im Land Bremen k√ľnftig neu gebauten Wohnraum beziehen m√∂chte, kann ab sofort das neu gestartete Informationsprogramm der gemeinn√ľtzigen Klimaschutzagentur energiekonsens sowie der Architektenkammer und der Ingenieurkammer der Freien Hansestadt Bremen wahrnehmen. Unter dem Motto ‚ÄěClever neu bauen! Wohnkomfort und Energieverbrauch von Anfang an im Blick‚Äú kl√§ren die Macher p√ľnktlich zu Beginn der n√§chsten Bausaison √ľber die Vorteile von energie- und ressourcenschonendem Bauen auf. ecolo begleitet die Kampagne mit entsprechender √Ėffentlichkeitsarbeit.

Dass es sich lohnt, bereits bei der Bauplanung Klimaschutzaspekte zu ber√ľcksichtigen, erl√§uterte energiekonsens-Gesch√§ftsf√ľhrer Martin Grocholl beim Kampagnenauftakt in einem Niedrigstenergiehaus auf dem Stadtwerder in Bremen: ‚ÄěEnergieeffizientes und vorausschauendes Bauen ist schon heute wichtig. Nicht nur, weil sich die gesetzlichen Vorschriften f√ľr Neubauten weiter versch√§rfen, sondern auch um den Wert des Geb√§udes langfristig zu erhalten und das Klima zu sch√ľtzen. So haben Sie nicht in zwei Jahren schon einen ‚ÄöAltbau‚Äė.‚Äú

Das KfW-Effizienzhaus 40 auf dem Stadtwerder hat Martin Kahrs, Kahrs Architekten aus Bremen, entworfen. Es ist in Holzrahmenbauweise gebaut, hervorragend w√§rmeged√§mmt und muss nur wenig beheizt werden. Mit einer Photovoltaik-Anlage auf dem Hausdach erzeugt die Familie selbst Strom. Durch eine Kombination aus Erdw√§rmepumpe und Photovoltaik wird, wenn es doch mal n√∂tig ist, CO2-neutral nachgeheizt. Der Architekt ist erfahren in dieser Bauweise: ‚ÄěEs ist nur eine Frage der Zeit, bis sich energieeffiziente und nachhaltige Konstruktionen als zukunftsweisendes Bauen durchsetzen. Die R√ľckmeldungen unserer Kunden best√§tigen immer wieder, dass eine Kombination aus einer sinnvollen Hauskonstruktion mit sehr guten D√§mmeigenschaften unter Nutzung nachhaltiger Baumaterialien, sowie energieeffizienter Haustechnik f√ľr angenehmes Raumklima, Komfort und Wertbest√§ndigkeit sorgen.‚Äú

Sandra Rybak hat bereits clever neu gebaut: Sie zeigt uns den hohen Wohnkomfort in ihrem Niedrigstenergiehauses auf dem Stadtwerder. Gedanken √ľber die Technik braucht sie sich dabei nicht zu machen.

Sandra Rybak hat bereits clever neu gebaut: Sie zeigt uns den hohen Wohnkomfort in ihrem
Niedrigstenergiehauses auf dem Stadtwerder. Gedanken √ľber die Technik braucht sie sich dabei nicht
zu machen.

Auf einem Infoabend am 2. M√§rz 2016 in der Architektenkammer kl√§ren Experten zu allen Fragen rund um das Thema ‚ÄěWohnkomfort und Energieverbrauch von Anfang an im Blick‚Äú auf. ‚ÄěClever neu bauen!‚Äú ist eine Kampagne von der gemeinn√ľtzigen Klimaschutzagentur energiekonsens, der Architektenkammer und der Ingenieurkammer der Freien Hansestadt Bremen. www.energiekonsens.de/neubaukompass

kommentieren

Startschuss f√ľr den ‚ÄěBlauen Kompass‚Äú

Wettbewerb "Blauer Kompass" such Anpassungspioniere an den Klimawandel.

Wettbewerb „Blauer Kompass“ sucht Anpassungspioniere an den Klimawandel.

Steigende Temperaturen, das Vordringen neuer Tier- und Pflanzenarten, Bodenerosion und Wetterextreme: Der Klimawandel findet auch in Deutschland statt und wirkt in viele Bereiche des t√§glichen Lebens hinein. Das betrifft beispielsweise die Gesundheitsvorsorge, die Landwirtschaft oder die Energieversorgung. Trotz ehrgeiziger Klimaschutzziele ist der Klimawandel nicht mehr aufzuhalten. Es gilt, sich an die Folgen anzupassen und den Risiken gezielt dort zu begegnen, wo sie entstehen. Vom Hochwasserschutz an Fl√ľssen bis hin zu Hitzewarnsystemen in den St√§dten gibt es bereits viele gute Beispiele. Unter dem Motto ‚ÄěBlauer Kompass ‚Äď Anpassungspioniere gesucht‚Äú zeichnet das Umweltbundesamt (UBA) lokale und regionale Ma√ünahmen aus, die konkret dazu beitragen, den Folgen zu erwartender Klima√§nderungen in den kommenden Jahrzenten begegnen zu k√∂nnen. Verb√§nde, Vereine, Unternehmen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen k√∂nnen sich mit ihren Projekten bis zum 15. M√§rz 2016 bewerben.

Der Wettbewerb ist Teil des seit 2013 von ecolo koordinierten Projektes „Erfolgsfaktoren f√ľr die F√∂rderung zur Anpassung an den Klimawandel“ im Zuge des Forschungs- und Entwicklungsvorhabens UFO-Plan 2013.

kommentieren

ecolo gratuliert Backstube zum Bremer Umweltpreis

Die Gesch√§ftsf√ľhrung der Backstube Backen mit Leidenschaft, Lene Siemer, Birgit und Rainer Knoll, freut sich mit Umweltsenator und Schirmherr Dr. Joachim Lohse  √ľber den Bremer Umweltpreis 2015. (c)KontrastMedienproduktion

Die Gesch√§ftsf√ľhrung der Backstube Backen mit Leidenschaft, Lene Siemer,
Birgit und Rainer Knoll, freut sich mit Umweltsenator und Schirmherr Dr. Joachim Lohse √ľber den Bremer Umweltpreis 2015.
(c)KontrastMedienproduktion

Die Backstube ‚Äď Backen mit Leidenschaft GmbH aus Bremen-Nord hat den Bremer Umweltpreis 2015 gewonnen. Mit der Einrichtung einer nat√ľrlichen K√§lteanlage setzte sie sich im Rennen um die beste Unternehmensl√∂sung f√ľr nachhaltigen Umwelt- und Klimaschutz, Ressourcenschonung und Energieeffizienz gegen 14 Mitbewerber durch und gewann den mit 10.000 Euro dotierten und von ecolo organisierten Wettbewerb der BAB ‚Äď Die F√∂rderbank f√ľr Bremen und Bremerhaven.

Die Backstube ‚Äď Backen mit Leidenschaft produziert hochwertige √∂kologische Backwaren in Demeter-Qualit√§t und hat den Betrieb ihrer K√§lteanlage auf die K√§ltemittel Kohlenstoffdioxid und Propan umgestellt. Hiermit l√§sst sich eine Energieeinsparung von rund 20 Prozent gegen√ľber konventionellen Anlagen erzielen. Das gesamte, mit rein nat√ľrlichen K√§ltemitteln ausgestattete K√§lteverbundsystem der Backstube ist die weltweit erste Pilotanlage dieser Art. F√ľr den allt√§glichen Betrieb eines Backwarenherstellers spielt die energieintensive K√§ltetechnik eine wichtige Rolle, denn die ‚Äělebendigen‚Äú Teige und Massen m√ľssen bei unterschiedlichen Temperaturen von minus 35 Grad bis plus 35 Grad lagern, reifen und g√§ren. Rainer Knoll, Mitgr√ľnder und neben seiner Ehefrau Birgit Knoll und Tochter Lene Siemer einer der Gesch√§ftsf√ľhrer der Backstube, stellte die Prozesse trotz vieler Risiken und hoher Investitionskosten um, denn bei ihnen stehen Mensch und Umwelt von jeher im Mittelpunkt ihres Handelns.

kommentieren
Seite 10 von 24« First...«89101112»20...Last »