Meldungen

Neu an Bord

LouiseDas Jahr ist noch jung und bei ecolo gibt es bereits ein neues Gesicht: Die 28-j√§hrige Wirtschaftswissenschaftlerin Louise Scharnowski, die ihre Bachelorarbeit zum Thema ‚ÄěKUNDENWAHRNEHMUNG VON CSR-AKTIVIT√ĄTEN IN DER FAST FASHION-INDUSTRIE: EINE FALLSTUDIE“ geschrieben hat, unterst√ľtzt vor allem die Abteilung Presse- und √Ėffentlichkeitsarbeit bis Ende M√§rz. Zudem wird Louise, die zus√§tzlich einen Masterabschluss in English Studies mit dem Schwerpunkt „Fr√ľhkindlicher Erstspracherwerb“ besitzt, das Team mit ihren umfassenden Sprachkenntnissen in Englisch, Niederl√§ndisch, Spanisch und Italienisch bei der Horizon 2020 Antragsstellung unterst√ľtzen.

Herzlich Willkommen!

 

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ecolo feiert nachhaltig Geburtstag

20 Jahre ecolo waren Anlass genug, Freunde, Kunden und Partner zur gro√üen Geburtstagsfeier in die Jakobistra√üe 20 einzuladen. √úber 80 G√§ste lie√üen es sich nicht nehmen, pers√∂nlich zum Gratulieren vorbei zu kommen. Sie erhielten einen exklusiven Blick hinter die ecolo-Kulissen, versuchten ihr Gl√ľck bei der Tombola und netzwerkten bei S√ľppchen, Sekt und Schokok√ľssen ausgiebig. ecolo w√ľnschte sich statt Geschenken eine Spende f√ľr den Verein Pinocchio f√ľr Afrikaskinder, dessen Entwicklungsprojekte ecolo bereits seit seiner Gr√ľndung unterst√ľtzt. Dank der Spendierfreudigkeit aller G√§ste kamen 1.173,55 Euro zusammen! Mit diesem Geld wird f√ľr einen Kindergarten in Omhedi im Norden Namibias ein Sonnendach gebaut und in einen Spielplatz investiert. Wir sagen nochmal vielen, vielen Dank!

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ecolo gewinnt erstmalig Projekt des BBSR

Die Klimafolgen- und Anpassungsforschung des Bundes hat in den vergangenen Jahren eine Vielzahl an Ergebnissen in den jeweiligen Forschungsprogrammen und Projektvorhaben der Ministerien geliefert. Zusammenfassende √úbersichten zu konkreten Produkten und zentralen Erkenntnissen liegen bisher nicht vor, die f√ľr die Weiterentwicklung der Deutsche Klimaanpassungsstrategie (DAS) jedoch essentiell sind. Das Bundesinstitut f√ľr Bau-, Stadt und Raumforschung im Bundesamt f√ľr Bauwesen und Raumordnung hat aus diesem Grund ecolo mit einer Querauswertung zentraler Verbundvorhaben des Bundes zur Anpassung an den Klimawandel mit dem Fokus Stadt- und Regionalentwicklung beauftragt. Gemeinsam mit dem Gutachterb√ľro BioConsult Schuchardt & Scholle GbR sowie der Arbeitsgruppe f√ľr regionale Struktur- und Umweltforschung GmbH (ARSU) sollen so Empfehlungen zu Implementierungs-, Forschungs- und F√∂rdererfordernissen f√ľr die Weiterentwicklung der DAS abgeleitet werden.

 

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Neue Wege f√ľr Dialoge zwischen Wissenschaft und Praxis

Am 25. und 26. November veranstaltete das Climate Service Center 2.0 in Hamburg einen Workshop zum Thema ‚ÄěDialoge zwischen Wissenschaft und Praxis‚Äú. Dieser zielte darauf ab, Wissenschaftler sowie Akteure aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft zusammenzubringen, um zu erarbeiten, wie die Beteiligten erfolgreich miteinander kommunizieren. Daf√ľr galt es, Begrifflichkeiten, Herangehensweisen und Praxisbeispiele aus ganz unterschiedlichen Themenfeldern und Disziplinen, darunter auch die Klimawandelforschung, besser zu verstehen und untereinander zu vergleichen. Vor allem Stakeholder-Dialoge sowie alle Formen der Verfechtung von Wissenschaft und Praxis im Forschungsprozess standen hierbei im Vordergrund.

Claudia K√∂rner von ecolo wurde eingeladen, im Rahmen der Veranstaltung die Arbeitsgruppe zum Thema ‚ÄěHindernisse und Erfolgsfaktoren f√ľr die Gestaltungsm√∂glichkeiten transdisziplin√§r besetzter Begleitgremien‚Äú zu leiten. Deutlich wurde, dass die Einbindung von Praxisakteuren in Forschungsprozessen f√ľr beide Seiten eine Herausforderung ist. Durch ausreichend Klarheit √ľber Rollen, Aufgaben und Erwartungen sowie Zeit und Raum f√ľr Reflexion kann es aber einen hohen Mehrwert f√ľr Wissenschaft und Praxis geben.

 

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20 Jahre ecolo: das Jubiläum in Bildern

Andreas Lieberum und Manfred Born gr√ľndeten ecolo vor 20 Jahren.

Andreas Lieberum und Manfred Born gr√ľndeten ecolo vor 20 Jahren.

Ob mit Roger Moore beim Gastauftritt im Tatort, Bonbons werfend mit Marie-Luise Marjan auf dem Freimarktumzug, mit Klaus T√∂pfer und einem k√ľhlen Becks im Rathaus oder samt der Personenschutzstaffel von Palermos B√ľrgermeister Leoluca Orlando bei Bremens gr√∂√üter internationaler Konferenz zu nachhaltiger Entwicklung in Wirtschaft und Kommunen: ecolo holte sie alle in die Stadt. Jetzt feiert die erste Agentur f√ľr √Ėkologie und Kommunikation im Nordwesten Geburtstag und wir blicken auf eine Reihe von bedeutenden Projekten zur√ľck, deren Ergebnisse sowohl B√ľrgerinnen und B√ľrgern hierzulande wie auch √ľberregional bis heute zu Gute kommen.

Hier gehts direkt zur Fotogalerie mit Impressionen von der Feier.

Frei nach dem Motto ‚Äě√Ėkobotschaft trifft Dienstleistung‚Äú gr√ľndeten Andreas Lieberum und Manfred Born 1994 die Agentur ecolo. Ihr Ziel, umwelt- und klimafreundliche Perspektiven f√ľr eine zukunftsf√§hige Gesellschaft entwickeln und davon leben k√∂nnen. Das Vorhaben ist gegl√ľckt und so konzipieren und organisieren Lieberum, Born und ihr siebenk√∂pfiges Team bis heute Konferenzen, Kampagnen sowie Projekte wie bspw. die ‚Äėbremen initiative‚Äė 2001, das Partnerschaftsjahr ‚ÄėBremen f√ľr unicef‚Äė 2002 oder die Bremer Umweltpartnerschaft. Einem Grundsatz bleiben die Gesch√§ftsf√ľhrer bei jedem ihrer Auftr√§ge treu: ‚ÄěEr muss einen Beitrag zu Bildung, Umwelt- oder Klimaschutz leisten‚Äú, erkl√§rt Andreas Lieberum, ‚ÄěWir haben den Anspruch, mit unserer Arbeit unserer √∂kologischen und sozialen Verantwortung gerecht zu werden, denn die tr√§gt jeder von uns f√ľr die Gemeinschaft.‚Äú

Sp√§testens seit Themen rund um den Klimawandel und alternative Mobilit√§t salonf√§hig sind, ist ecolo eine feste Gr√∂√üe, wenn es um Expertise in Umweltschutz- und Nachhaltigkeitsfragen geht. Die von Born und Lieberum mit entwickelten Forschungsprojekte ‚ÄėKlimawandel Unterweser‚Äė und ‚Äėnordwest2050‚Äė brachten bundesweite Anerkennung f√ľr Bremen und die Region. So ber√§t die Agentur neben dem Umweltbundesamt und dem Umweltministerium Gemeinden und St√§dte wie Syke, Ganderkesee aber auch Hamburg und Berlin in Sachen Klimaschutz- und Klimaanpassungsma√ünahmen. ‚ÄěZunehmende Ressourcenknappheit und aktuelle, dem Klimawandel geschuldete Wetterereignisse erfordern ein Umdenken bei Politik und Kommunen‚Äú, so Manfred Born. ‚ÄěWir haben diese Ver√§nderungsprozesse stets im Blick und begleiten sie erfolgreich seit nunmehr 20 Jahren.‚Äú

 

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