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ecolo-Talk mit Koryphäe Niko Paech

Talkrunde zum Thema ‚ÄěNachhaltigkeit ‚Äď reicht das?‚Äú

Niko Paech, √Ėkonom und au√üerplanm√§√üiger Professor am Lehrstuhl f√ľr Produktion und Umwelt an der Carl-von-Ossietzky Universit√§t Oldenburg, gro√üer Wachstumskritiker und aktiver Nutzer von Verschenk- und Tauschb√∂rsen, war am Montag zu Gast bei ecolo. Mit seinem Buch √ľber die ‚ÄěBefreiung vom √úberfluss: Auf dem Weg in die Postwachstums√∂konomie‚Äú wurde er bekannt. ecolo hat ihn eingeladen, gemeinsam mit Gesch√§ftspartnerinnen und -partnern von BUND, energiekonsens, RKW Bremen, dem Senator f√ľr Umwelt, Bau und Verkehr Bremen, der Beh√∂rde f√ľr Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg und weiteren Interessierten, im Rahmen der ‚ÄěDeutschen Aktionswoche Nachhaltigkeit‚Äú √ľber seine Thesen (Pr√§sentation Postwachstumsoekonimie – Niko Paech) zu diskutieren.

Lieberum Paech Born

ecolo-Gesch√§ftsf√ľhrer Born und Lieberum mit Niko Paech (Mitte)

Als Aufh√§nger dienten die Fragen, inwieweit das Thema Nachhaltigkeit in Unternehmen verankert ist und welchen Einfluss bereits umgesetzte Ma√ünahmen auf Fragen von Wachstum, Transformation und karbonfreie Wirtschaft haben. Die kontroverse Diskussion drehte sich am Abend dann darum, wie die Anschlussf√§higkeit seiner Theorie an die Praxis aussieht. Wie schafft mensch den 2-Tonnen-CO2-Fu√üabdruck pro Jahr? Realistisch beantworten konnte nach einer Menge veganer Schnittchen, einigen Gl√§sern Wasser und Wein und vielen Ideen, Einw√§nden und Gegenthesen niemand diese Frage. Als Impulsgeber dient sie allemal, Anlass genug f√ľr alle G√§ste, den eigenen Lebensstil einmal mehr kritisch zu √ľberdenken. Auf der Suche nach Austausch, Antworten und Visionen soll dieser Talkrunde im Laufe des Jahres ein weitere folgen.

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Gl√ľckwunsch ‚Äď die ‚Äėpuu‚Äė wird 10!

ecolo von Beginn an dabei

10 Jahre partnerschaft umwelt unternehmen

10 Jahre partnerschaft umwelt unternehmen РJubiläum im Bremer Rathaus

Das Land Bremen hat einen guten Grund zum Feiern: Die ‚partnerschaft umwelt unternehmen‘ (‚puu‘) besteht in diesem Monat zehn Jahre. Was mit 20 umweltaktiven Unternehmen im Jahr 2003 begann, ist zu einem bedeutsamen Netzwerk mit derzeit 140 Mitgliedern gewachsen. Aus diesem Anlass lud Umweltsenator Dr. Joachim Lohse, dessen Ressort die Umweltpartnerschaft ins Leben rief, zum Senatsempfang ins Bremer Rathaus ein. Mit von der Partie ist auch ecolo. Angefangen mit einem Gutachten zu Umweltpartnerschaften ber√§t und betreut ecolo die ‚puu‘ seit dem Start sowohl in inhaltlichen Fragen als auch in Sachen Presse- und √Ėffentlichkeitsarbeit.

 

Infos unter www.umwelt-unternehmen.bremen.de

ecolos_puu_Team

ecolos puu-Team beim Besuch der Ausstellung ‚ÄěGesichter der Nachhaltigkeit‚Äú

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CSR-Preis der Bundesregierung

ecolo erreicht 84 Prozent und damit ein glattes GUT

Auswertung ecolo CSR-Preis

Auswertung ecolo CSR-Preis

ecolo hat am CSR-Preis der Bundesregierung 2013 teilgenommen. Auf Grundlage eines Fragebogens wurde die Umsetzung gesellschaftlicher, sozialer sowie √∂kologischer Verantwortung innerhalb und au√üerhalb des Unternehmens bewertet. In den f√ľnf Bereichen Gesch√§ftsleitung, Produkte und Dienstleistungen, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie Umwelt und Gemeinwesen erreichte ecolo 251 von 300 m√∂glichen Punkten; das sind 84 Prozent und damit eine glatte ‚Äězwei‚Äú. ‚ÄěAuch ohne zu den Siegern zu geh√∂ren, finde ich das Ergebnis schon mal super‚Äú, freut sich Gesch√§ftsf√ľhrer Andreas Lieberum. ‚ÄěDie detaillierte Auswertung gibt hilfreiche Hinweise f√ľr kleine Optimierungsma√ünahmen, damit wir im kommenden Jahr dann zu den Siegern geh√∂ren. Das wollen wir definitiv anstreben.‚Äú
Neben der inhaltlichen Stimmigkeit war besonders die konkrete Beschreibung des Engagements wichtig. Jede Bewerbung wurde nach einem Punktesystem bewertet, sodass zu erkennen ist, wo das Unternehmen bereits gut aufgestellt ist und wo noch Luft nach oben ist. So kann unser nachhaltiges Handeln zielgerichtet ausgebaut werden.

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Klimamarkt eröffnet in Bremen-Nord

Neues Edutainment-Projekt von energiekonsens vermittelt klimafreundliche Einkaufstipps in direkter Nachbarschaft

Klimamarkt

Lena im Klimamarkt
(c) energiekonsens

Ob wetterfester Gartenstuhl im Baumarkt, die Jeans aus Bangladesch oder das Mortadella-Gesicht aus der Fleischtheke: Einkaufen wird nicht einfacher, wenn man beginnt dar√ľber nachzudenken, zu welchem Preis und auf wessen Kosten diese Waren hergestellt werden. ‚Äö2050 ‚Äď Dein Klimamarkt‚Äė, der Pop-up-Laden f√ľr klimafreundliches Einkaufen, zeigt derzeit in Bremen-Vegesack Alternativen auf und gibt Tipps, welche Produkte man kaufen kann, um das Klima zu schonen und Mensch und Umwelt zu sch√ľtzen. Der detailgetreue Supermarkt ‚Äď komplett aus umweltfreundlicher, wiederverwendbarer Pappe bestehend ‚Äď ist noch bis Ende November in der Reeder-Bischoff-Stra√üe 32 zu finden. ecolo ber√§t die Klimaschutzagentur energiekonsens seit Kampagnenstart bei der √Ėffentlichkeitsarbeit.

Die n√§chsten Stationen des Klimamarkt sind u.a. Bremerhaven, Bad Zwischenahn und weitere Bremer Stadtteile. Interesse an dem Konzept zeigten bereits G√∂ttingen und Freiburg. F√ľr jeden Standort sucht energiekonsens lokale Akteure wie Kaufleute, Gastronomen, Vereine oder Verb√§nde sowie engagierte B√ľrgerinnen und B√ľrger, die sich mit eigenen Veranstaltungsideen einbringen m√∂chten. Dar√ľber hinaus k√∂nnen sich Gesch√§fte im Einkaufsf√ľhrer eintragen lassen, Schulklassen und andere Interessierte k√∂nnen F√ľhrungen oder Vortr√§ge buchen.

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Kindergartenprojekt ener:kita startet neu

Energiesensibilisierung f√ľr Kinder im Elementarbereich

Maskottchen Eta Energisch

Junge Projekt-Heldin Eta Energisch

Nach dem Ende der ersten drei ‚Äöener:kita‚Äė-Jahre im September 2012 ist das Kindergartenprojekt von energiekonsens im April neu gestartet. Unterst√ľtzt wird die gemeinn√ľtzigen Klimaschutzagentur wieder vom Bremer Umwelt- und Sozialressort sowie von Seestadt Immobilien Bremerhaven. In der Ausf√ľhrung wird ecolo die Gesamtkoordination, √Ėffentlichkeitsarbeit und p√§dagogische Begleitung verantworten.

Neben dem Fokus auf das Thema ‚Äěrichtiger Umgang mit Strom, Wasser und W√§rme‚Äú werden die Kinder dieses Mal auch ihren eigenen Stadtteil erkunden und somit den Aktionsradius und damit auch die Wirkung von ‚Äöener:kita‚Äė auf das Elternhaus und den Stadtteil der Kita auszudehnen. Ziel ist, die Energieverbr√§uche in den Haushalten zu reduzieren, um so die lokal aufgestellten Klimaschutzziele von KEP 2020 zu unterst√ľtzen. Dar√ľber hinaus werden, im Sinne von BNE, auch die Handlungsfelder Ern√§hrung, Mobilit√§t und Konsum im Rahmen des Pilotprojekts ‚Äöener:kita plus‚Äė in vier Bremer Kitas aus verschiedenen Stadteilen umgesetzt.

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