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Neu bei ecolo

140121_Neu_bei ecoloDas Jahr ist noch jung und bei ecolo gibt es bereits zwei neue Gesichter: Andrea Bold verst√§rkt uns ab jetzt als Teamassistentin. Die erfahrene Steuerfachangestellte hat sich in k√ľrzester Zeit vor allem im Officemanagement und bei der Kundenbetreuung unentbehrlich gemacht.

Mit Sebastian Rohe unterst√ľtzt ein engagierter Politik- und Kommunikationswissenschaftsstudent die hei√üe Phase beim Projektabschluss von nordwest2050 noch bis April 2014. Anschlie√üend strebt der 21-J√§hrige einen Master im Studiengang Nachhaltigkeit an.

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’nordwest2050′ auf der Zielgeraden

Sieben deutsche Regionen werden f√ľr f√ľnf Jahre durch das Bundesministerium f√ľr Bildung und Forschung im Rahmen des Programms „KLIMZUG ‚Äď Klimawandel in Regionen zukunftsf√§hig gestalten“ mit √ľber 80 Millionen Euro gef√∂rdert. Sie zeigen als Modellregion wie Anpassung an die unvermeidlichen Folgen des Klimawandels gestaltet und umgesetzt werden kann und leisten so einen Beitrag zur Steigerung der Anpassungskompetenz in Deutschland.

Bereits seit 2009 arbeitet das Netzwerk ‚Äönordwest2050‚Äė daran, die Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten fr√ľhzeitig auf die Folgen des Klimawandels vorzubereiten und befindet sich derzeit auf der Zielgerade. Die wissenschaftlichen und praktischen Ergebnisse werden auf der internationalen Abschlusskonferenz des Klimaanpassungsnetzwerks am 24. und 25. Februar 2014 in Bremen einem internationalem Publikum vorgestellt und mit Anpassungsstrategien aus z.B. S√ľdafrika, den USA, der EU, Australien und Asien verglichen. Anmeldungen sind noch bis zum 10. Februar unter www.clarr2014.nordwest2050.de m√∂glich.

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ecolo spendet erneut T√ľrchen beim ‚ÄěAdventskalender f√ľr Bremens Kitas‚Äú

Vorweihnachtsstimmung im Rathaus: Kinder, Musik, Renate und Senatorin Stahmann

Vorweihnachtsstimmung im Rathaus: Kinder, Musik, Renate und Senatorin Stahmann

Zehn Kinder der Eltern-Kind-Initiative Elefantenhaus e.V. machten sich am Mittwoch auf den Weg ins Rathaus, um gemeinsam mit Anja Stahmann, Sozialsenatorin sowie Schirmherrin der Aktion das 9. T√ľrchen am Adventskalender zu √∂ffnen. Die Drei- bis Sechsj√§hrigen aus der Leoparden-Gruppe hatten als Dank ein Lied vorbereitet. „Meine Kerze leuchtet weit ‚Äď leuchtet weit durch die Dunkelheit“, schallte es samt Gitarrenbegleitung durch das Foyer des Bremer Rathauses. In Begleitung ihrer Erzieherinnen Gunda Murswiek und Anke Michaelis packten die Kinder gemeinsam mit der Senatorin und Renate Menden die Geschenke aus. Den 250 Euro Gutschein m√∂chte das Elefantenhaus gerne f√ľr die Einrichtung neuer R√§ume einl√∂sen, da es auf der Suche nach einer gr√∂√üeren Unterkunft ist.

Die Kita Elefantenhaus betreut 29 Kinder zwischen 18 Monaten und sechs Jahren und befindet sich in einem Altbremer Haus mit kleinem Garten in Schwachhausen. Der ‚ÄěAdventskalender f√ľr Bremens Kitas‚Äú ist initiiert von der Senatorin f√ľr Soziales, Kinder, Jugend und Frauen. M√∂glich wird die Aktion durch die Spenden von 24 Unternehmen und Privatpersonen. Die Aktion wird ma√ügeblich unterst√ľtzt durch das Bremer Ideen- und Innovationsnetzwerk ‚Äěi2b‚Äú . Weit √ľber 180 Kinderg√§rten, Horte und Spielgruppen haben sich darum beworben, jeweils eines der T√ľrchen √∂ffnen zu d√ľrfen. So musste das Los dar√ľber entscheiden, welche Einrichtungen die gl√ľcklichen Gewinner der diesj√§hrigen Spenden sind.

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4. Klimakonferenz in Bremerhaven

Klimakonferenz Bremerhaven

Klimakonferenz Bremerhaven

Energie und Klimaschutz in Unternehmen

Im Rahmen des klima- und energiepolitischen Dialogs zur Umsetzung des Klimaschutz- und Energieprogramms (KEP) 2020 des Landes Bremen hat der Senator f√ľr Umwelt, Bau und Verkehr am 26. November 2013 die von ecolo organisierte Klimakonferenz im Klimahaus Bremerhaven 8¬įOst veranstaltet. Mit dem Thema ‚ÄěEnergie und Klimaschutz in Unternehmen‚Äú wurde die erfolgreiche Konferenz-Reihe fortgesetzt. Diesmal ging es darum, aktuelle Entwicklungen in und f√ľr die Wirtschaft zu beleuchten, mit lokalen und regionalen Akteuren zu diskutieren und den Umsetzungsprozess hinsichtlich des bremischen CO2-Minderungsziels zu bewerten.

Auditorium

Auditorium

In ihrem Impulsvortrag f√ľhrte Frau Dr. Ulrike Eberle, Gesch√§ftsf√ľhrerin corsus ‚Äď corporate sustainability, Hamburg, in die Herausforderungen von Klimawandel und Ressourcenverknap-pung f√ľr unternehmerisches Handeln ein. F√ľnf parallele Foren befassten sich in unterschiedlichen betrieblichen Feldern mit √ľbertragbaren Ans√§tzen, wie Unternehmen die Themen Energieeinsparung, Energieeffizienz und Klimaschutz angehen und erfolgreich umsetzen.

Der Workshop-Charakter der Foren bot nach informativen beispielgebenden Vortr√§gen ausreichend Gelegenheit f√ľr Reflexion und Diskussion der L√∂sungsans√§tze und -bedingungen im Hinblick auf den weiteren Umsetzungsprozess des Klimaschutz- und Energieprogramms.

 

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‚Äöener:kita‚Äė weitere drei Jahre in Bremen

 

Umweltsenator Dr. Joachim Lohse baut gemeinsam mit Erzieherin Anett Chaib und Stromspardetektiv Juan in der Bremerhavener Kita Karl-L√ľbben-Stra√üe einen Magneten.

Umweltsenator Dr. Joachim Lohse baut gemeinsam mit Erzieherin Anett Chaib und Stromspardetektiv Juan in der Bremerhavener Kita Karl-L√ľbben-Stra√üe einen Magneten.

Wie kommt Strom aus einer Kartoffel? Was angeln Magnett√ľftler im Trockenen und wie viel Wasser verliert man durch einen kaputten Wasserhahn? Mehr als 3.000 Kinder aus 50 Kindertagesst√§tten in Bremen und Bremerhaven haben sich bereits an ‚Äöener:kita‚Äė beteiligt und Antworten auf ihre Fragen gefunden.

Heute fiel in der Bremerhavener Kita Karl-L√ľbben-Stra√üe symbolisch der Startschuss f√ľr die n√§chste Runde des Projekts der Klimaschutzagentur energiekonsens, welches vom Senator f√ľr Umwelt, Bau und Verkehr, KiTa Bremen und Seestadt Immobilien Bremerhaven gef√∂rdert wird. Bei ‚Äöener:kita‚Äė werden Kinder durch p√§dagogische und technische Ma√ünahmen dazu angeleitet, sparsam mit Energie und Wasser umzugehen und so den Aussto√ü von klimasch√§dlichem Kohlendioxid zu minimieren. ecolo verantwortet im Auftrag der Klimaschutzagentur energiekonsens die Projektorganisation im Bereich P√§dagogik und √Ėffentlichkeitsarbeit.

Unter dem Motto ‚ÄěSchlauer als der Power-Klauer‚Äú f√ľhren Fachkr√§fte p√§dagogische Schulungen zu den Themen Strom, W√§rme und Wasser durch. Diese sollen Erzieherinnen und Erzieher dazu bef√§higen, Kindern das Energiesparen mit Hilfe von kindgerechten Materialien n√§her zu bringen. Dabei begleiten zwei Figuren die J√ľngsten besonders intensiv: Eta Energisch und der Power-Klauer. Die Beiden zeigen, wie Energiesparen funktioniert und wo unn√∂tig Wasser und Strom verbraucht wird. So wird bereits im Vorschulalter der Grundstein f√ľr einen sorgsamen Umgang mit unseren Ressourcen gelegt. Der Clou ist zudem, dass ein Teil der eingesparten Betriebskosten als Belohnung in die Kitas zur√ľckflie√üt.¬† Das Projekt leistet dar√ľber hinaus einen wichtigen Beitrag sowohl zur fr√ľhkindlichen Bildung, als auch zur Sensibilisierung von Erwachsenen f√ľr energiesparendes Verhalten, denn die Kinder nehmen das Gelernte mit in die Elternh√§user.

Yannick und Louis t√ľfteln anl√§sslich des Projektauftakts von 'ener:kita' gemeinsam mit energiekonsens Gesch√§ftsf√ľhrer Martin Grocholl zum Thema Magnetismus.

Jannik und Luis t√ľfteln anl√§sslich des Projektauftakts von ‚ener:kita‘ gemeinsam mit energiekonsens Gesch√§ftsf√ľhrer Martin Grocholl zum Thema Magnetismus.

Projektinitiator und Gesch√§ftsf√ľhrer von energiekonsens, Martin Grocholl, ist stolz auf das Engagement der Beteiligten und den Erfolg des Projekts. ‚ÄěEs ist uns gelungen, ‚Äöener:kita‚Äė zu etablieren und √ľber¬† die Bremer Landesgrenzen hinaus bekannt zu machen. In der Gemeinde Schiffdorf und im Landkreis Osterholz haben wir bereits Nachahmer gefunden.‚Äú Zudem sei das Pilotprojekt ‚Äöener:kita plus‚Äė in Planung, bei dem es darum gehe, das Prinzip einer nachhaltigen, klimafreundlichen Lebensweise anhand der drei Themenbereiche Mobilit√§t, Ern√§hrung und Konsum erlebnisorientiert zu vermitteln. ‚ÄěWir m√∂chten mit der inhaltlichen Erweiterung erreichen, dass das Lernen √ľber die Kita hinaus in den h√§uslichen Alltag sowie in die Stadtteile ausgeweitet wird.‚Äú

 

 

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