Startseite

Nachhaltig Wirtschaften in Bremerhaven

Mit dem Lune Delta entsteht in Bremerhaven ein nachhaltiges Gewerbegebiet, das √ľber technische und biologische Kreisl√§ufe und durch vielseitige Synergieeffekte √Ėkologie, √Ėkonomie und Soziales in Einklang bringt. Das Vorhaben ist Bestandteil der Green Economy Strategie Bremerhavens und unterstreicht die klimafreundliche Ausrichtung der Seestadt.

expose_lune-delta__webRessourcenschonendes und energieeffizientes Wirtschaften stehen im Fokus des wegweisenden Projekts, dessen ambitioniertes Ziel es ist, den Energiebedarf des 150 Hektar großen Areals zu 100% aus Erneuerbaren Energien zu decken.

Vom Rat f√ľr Nachhaltige Entwicklung (RNE) und den Regionalen Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien (RENN) wurde das Lune Delta bereits mit dem Preis ‚ÄěProjekt Nachhaltigkeit 2018‚Äú ausgezeichnet.

Ecolo hat gemeinsam mit der AG Medienfeld f√ľr die BIS Bremerhaven nun das 24-seitige Vermarktungsexpos√© produziert.

Weitere Infos unter: www.green-economy-bremerhaven.de

kommentieren

Challenge accepted oder warum ecolo nachhaltig ist

Bremer Unternehmen f√ľr die Agenda 2030

Vom 25. Mai bis 10. Juni stellten wir uns der Challenge zu den SDGs ‚Äď 17 Ziele f√ľr eine nachhaltige Zukunft. Gemeinsam mit einigen anderen Unternehmen aus Bremen war ecolo bei #tatenfuermorgen dabei und forderte sich 10 Tage lang heraus! Aber nicht nur das…

pfandeimer-utamtsi

Der erste im Einsatz befindliche Utamtsi-Pfandeimer steht bei ecolo!

Alles andere als staubtrocken: nachhaltiger B√ľro-Kaffee!

Bio, fair und Mehrweg: Wir kaufen unseren B√ľro-Kaffee direkt bei Utamtsi in der R√∂sterei in Worphausen. Den 10-Kilo-Pfandeimer voll mit leckeren Bohnen radelt der ecolo-Chef pers√∂nlich von Lilienthal nach Bremen ins B√ľro ‚Äď der bleibt dadurch top fit und wir sparen Verpackungsm√ľll und den Versand!

umpflanzaktion_lena

Nat√ľrlich torffrei: Frischekick f√ľr unsere B√ľrogew√§chse

Es gr√ľnt so gr√ľn: S√§en, Pflanzen, Freuen

Frischekick f√ľr unsere B√ľropflanzen und uns: Die Stimmung wird verbessert, die Arbeitsleistung erh√∂ht und besser konzentrieren kann man sich in begr√ľnten Innenr√§umen auch. In einer gemeinsamen Aktion haben wir unsere Pflanzen umgetopft und mit neuer Erde versorgt ‚Äď die ist torffrei und kompostiert aus Bremer Gr√ľnabf√§llen.

Liebe geht durch den Magen: (Vegan) Kochen f√ľr und mit Kolleg*innen

Einmal im Monat fr√ľhst√ľcken wir zusammen und wenn Zeit und Lust vorhanden sind, kochen wir donnerstags in der ecolo-K√ľche, vorzugsweise saisonal-regional. Vegan-Challenge angenommen! – hie√ü es bei uns letzte Woche. Das ecolo-Fr√ľhst√ľck und das donnerst√§gliche Mittagessen blieben komplett vegan!

Auch ohne Challenge: Aufräumen und weitergeben

Jenseits der Challenge sind wir bereits seit Anfang des Jahres dabei, zu entr√ľmpeln und unsere R√§umlichkeiten neu zu gestalten. Bei gro√üen Ausmistaktionen landeten mehrere Kartons leerer Ordner zu verschenken auf der Stra√üe vorm B√ľro ‚Äď und waren keine halbe Stunde sp√§ter mitgenommen. Der b√ľroeigene Kicker hat ein neues Zuhause in der Grundschule an der Robinsbalje in Huchting gefunden. Und alte Roll ups und Stofftaschen wurden an der Gesamtschule-West f√ľr die Pr√§sentation einer Umwelt-Projektwoche und zu Kissenbez√ľgen weiter verarbeitet. Wir sichten, r√§umen und renovieren und k√∂nnen dabei hin und wieder noch jemandem eine Freude machen. So macht Aufr√§umen fast schon Spa√ü!

Sowieso jeden Tag: Ohne Auto zur Arbeit

Ebenfalls außerhalb der Challenge fahren bei ecolo fast alle mit dem Rad zur Arbeit oder mit dem Firmenfahrrad zu Terminen. Aus allen Ecken Bremens und Umzu wird her gestrampelt: Lilienthal, Delmenhorst, Viertel, Peterswerder, Neustadt … die hart gesottenen kommen auch im Winter und bei strömendem Regen auf ihren Drahteseln und in entsprechender Funktionskleidung. Das bringt Bewegung, Spaß und saubere Luft!

Und ihr so?

Das waren einige Beispiele daf√ľr, wie wir bei ecolo versuchen einen Beitrag zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit zu leisten. Dabei sind wir stetig in Bewegung und √ľberlegen gemeinsam, was wir wie bewerkstelligen k√∂nnen, um nachhaltiger zu handeln. Nicht immer einfach aber immer spannend! An welchen Stellen im Alltag fordert ihr euch in puncto Nachhaltigkeit? Weitere Ideen gibt es z.B. hier: http://www.sdg-challenge.de/

kommentieren

ener:kita-Workshop: DIY und klimafreundlich

Austausch-Workshop mit Bastel-Session

lena_enerkitaLena und Kalle, der Klimaigel, waren gemeinsam mit Katharina vom BUND unterwegs zum ener:kita Austauschworkshop in Bremerhaven. Das Projekt ener:kita gibt es bereits seit 2009 f√ľr Kinderg√§rten und Kindertagesst√§tten im Land Bremen. Das Energiespar- und Klimaschutzprogramm hat zum Ziel, den Aussto√ü von klimasch√§dlichem Kohlendioxid zu minimieren und die Betriebskosten der teilnehmenden Einrichtungen zu senken. 2018 startete eine neue Runde und gestern sind die Erzieherinnen und Erzieher neu teilnehmender Kitas und die ‚Äěalte Hasen‚Äú  zusammengekommen. Erfahrungen, Eindr√ľcke, Tipps und Tricks zur praktischen Umsetzung des Projekts wurden ausgetauscht. In vielen Kitas finden zudem Aktionstage zu Energieeinsparungen und Klimaschutz statt. Daf√ľr haben wir verschiedene Ideen und Umsetzungsbeispiele vorbereitet und gemeinsam gebastelt. Am Ende des Tages konnten Bienenwachst√ľcher, Saatgutbomben, selbstgemachte Briefumschl√§ge bewundert und mit nach Hause genommen werden ‚Äď mit einfachen Mitteln und viel Spa√ü gebastelt. Lust bekommen? Hier geht es zu unseren DIY-Anleitungen!

kommentieren

Auf der Suche nach der besten Umweltlösung

Der Wettbewerb Bremer Umweltpreis geht in eine neue Runde.

Der Wettbewerb Bremer Umweltpreis geht in eine neue Runde.

Es ist wieder soweit: Der Bremer Umweltpreis geht in eine neue Runde. Der von der Bremer Aufbau-Bank erm√∂glichte Wettbewerb pr√§miert richtungsweisende Projekte und Betriebe, die mit ihrem au√üerordentlichen Engagement und mit gro√üem Innovationsgeist den Umwelt- und Klimaschutz im Land vorantreiben. Bis zum 6. Juni 2019 l√§uft der Unternehmenswettbewerb f√ľr innovative Umweltl√∂sungen unter der Schirmherrschaft des Senators f√ľr Umwelt, Bau und Verkehr. Er ist mit einem Preisgeld in H√∂he von 10 .000 Euro dotiert.

Gesucht werden auch dieses Mal umgesetzte Projekte oder Prozesse, die eine messbare positive Umweltwirkung erreichen, welche √ľber gesetzliche Vorgaben hinausgeht. Das k√∂nnen besonders energieeffiziente oder ressourcenschonende Produktionsverfahren oder eine herausragende umweltorientierte Unternehmensstrategie sein. Auch Produkte und Dienstleistungen, die in ihrer Nutzung und Anwendung den Umwelt- und Klimaschutz st√§rken, oder Umweltaktivit√§ten im Rahmen betrieblicher CSR-Strategien haben gute Chancen. Der Wettbewerb findet erneut in Kooperation mit dem Netzwerk ‚ÄěUmwelt Unternehmen‚Äú statt.

Bewerben k√∂nnen sich Unternehmen in mehrheitlich privatwirtschaftlicher Hand mit Sitz in Bremen oder Bremerhaven. Des Weiteren unterst√ľtzen die Umwelt- und Energie-Expertinnen und Experten der Handelskammer Bremen ‚Äď IHK f√ľr Bremen und Bremerhaven, der Handwerkskammer Bremen, der Bremer Klimaschutzagentur energiekonsens, der Wirtschaftsf√∂rdergesellschaften BIS Bremerhaven und WFB Wirtschaftsf√∂rderung Bremen GmbH sowie der RKW Bremen GmbH mit ihrem Know-how den Bremer Umweltpreis 2019.

Infos und Bewerbungsunterlagen: www.bremerumweltpreis.de
Bewerbungsschluss: 6. Juni 2019

kommentieren

Bremen startet Starkregen-Vorsorgeportal

starkregen-vorsorgeportal_notebookcpixabay_ecoloEin Starkregen-Vorsorgeportal erm√∂glicht allen Bremerinnen und Bremern ab sofort Auskunft dar√ľber, inwieweit ihr Grundst√ľck beim n√§chsten Starkregenereignis unter Wasser stehen k√∂nnte, wie sie ihr Haus und Grund sch√ľtzen k√∂nnen und bietet hierzu kostenlose Beratung an. Mit diesem Informationsportal, in Kooperation entwickelt vom Senator f√ľr Umwelt, Bau und Verkehr, dem Projekt KLAS und hanseWasser Bremen, belegt Bremen einmal mehr seine Vorreiterrolle in Sachen kommunaler Klimavorsorge und -anpassung an die Folgen des Klimawandels.

Hitzesommer und immer wieder Wolkenbr√ľche, die ganze Stra√üenz√ľge mitsamt Hauseing√§ngen, Kellern und G√§rten in k√ľrzester Zeit √ľberfluten ‚Äď durch die Ereignisse der letzten Jahre ist das Ph√§nomen Starkregen im allgemeinen Bewusstsein angekommen. Diese Klimawirkung wird es in Bremen k√ľnftig h√§ufiger geben, so Umweltstaatsrat Ronny Meyer bei der Vorstellung des Starkregen-Vorsorgeportals. ‚ÄěBremen ist bundesweit f√ľhrend in Fragen der Klimaanpassung. Die Extremregenereignisse sind f√ľr uns Anlass genug, das Thema Klimavorsorge ganz oben auf der Agenda zu behandeln. Mit der Ver√∂ffentlichung der Starkregenkarten und dem zugeh√∂rigen Informationsportal machen wir einen gro√üen Schritt nach vorn, diese Gemeinschaftsaufgabe zusammen mit B√ľrgerinnen und B√ľrgern anzugehen und umfassend √ľber Gefahren und Schutzm√∂glichkeiten aufzukl√§ren‚Äú, erl√§utert Ronny Meyer die Kernaufgabe des Portals im Rahmen des von ecolo organisierten Pressetermins.

Auch hanseWasser Bremen begr√ľ√üt die gemeinsamen Aktivit√§ten und betont, wie wichtig es sei, dass die Informationen dazu, wie hoch das Wasser auf dem eigenen Grundst√ľck im Falle eines Starkregenereignisses steigen kann, nun f√ľr alle zug√§nglich sind. hanseWasser ist mit der kostenlosen Beratung und Beauskunftung am Starkregen-Vorsorgeportal beteiligt. Die Kundenbetreuer k√∂nnen damit in Zukunft neben der Beratung zum Schutz vor Wasser von unten, etwa durch R√ľckstau aus dem Kanal oder durch schadhafte Grundleitungen, noch gezielter zu Vorsorgema√ünahmen zum Schutz vor √úberflutung durch Oberfl√§chenwasser beraten. Eigent√ľmerinnen und Eigent√ľmer k√∂nnen auf dem Portal eine kartenbasierte, grundst√ľcksbezogene Detailauskunft beantragen, die genauso kostenlos ist wie ein Vor-Ort-Beratungstermin selbst.

Die Entwicklung des Starkregen-Vorsorgeportals koordinierte ma√ügeblich das beim Umweltressort angesiedelte Projekt KLAS (KLimaAnpassungsstrategie Starkregenereignisse). Es ist Teil eines integrierten Schutzkonzepts und besteht aus der Online-Starkregenkarte, dem Auskunftsbogen sowie der kostenlosen Vor-Ort-Beratung. Private Grundst√ľckseigent√ľmer wie auch  √∂ffentliche Tr√§ger k√∂nnen mit Hilfe des Portals das eigene Betroffenheitsrisiko besser einsch√§tzen und Starkregenvorsorge zielgerichtet betreiben. Gef√∂rdert wird dieses Leuchtturmvorhaben aus Mitteln der Deutschen Bundestiftung Umwelt (DBU), denn es ist vorbildhaft auch f√ľr andere Kommunen in Deutschland. ecolo begleitet die Kommunikation rund um das Starkregen-Vorsorgeportal auch weiterhin.

Starkregenkarten und weitere Informationen unter www.starkregen.bremen.de

kommentieren
Seite 1 von 2512345»1020...Last »