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Kalte F├╝├če bei 34 Grad ÔÇô ecolo trotzt der Hitzewelle

Gastbeitrag von Isabel Matthias, Studentin der Integrierten Europastudien

In den B├╝ror├Ąumen von ecolo waren heute zeitweise ├╝ber 32┬░ Celsius. Das ist ganz sch├Ân warm und auch ziemlich anstrengend. Niemand m├Âchte sich mehr bewegen und der Kopf arbeitet deutlich verlangsamt. Nach verregnetem Sommer im letzten Jahr erfahren wir jetzt deutlich, was Hitzewellen und Trockenperioden tats├Ąchlich bedeuten. In einigen Gemeinden wird zum Wassersparen aufgerufen, die Natur vertrocknet und lechzt nach Regen und wir Menschen schwitzen.

Der Klimawandel wird in wenigen Jahrzehnten dazu f├╝hren, dass sich das Klima in Deutschland eher mediterranen Verh├Ąltnissen anpassen wird ÔÇô was in diesem Jahr noch ungew├Âhnlich ist, k├Ânnte k├╝nftig eher die Norm sein. Das birgt Anpassungsbedarf. Vorsorgema├čnahmen m├╝ssen getroffen werden und Landwirtschaft, Stadtplanung wie ├╝berhaupt alle gesellschaftlichen Bereiche m├╝ssen sich darauf einstellen. Doch das ist die langfristige Perspektive. Hitze stellt bereits dieser Tage ein reelles Risiko f├╝r die Gesundheit dar, daher sollten auf jeden Fall Ma├čnahmen zur Pr├Ąvention ergriffen werden.

Was k├Ânnen wir kurzfristig tun, um unser Wohlbefinden und auch unsere Gesundheit zu sch├╝tzen?

Am Arbeitsplatz sollte ausreichend Wasser zur Verf├╝gung stehen. Wichtig ist jetzt viel trinken! Das bedeutet konkret: Minimum 1,5 Liter Fl├╝ssigkeit am Tag, besser mehr.

F├╝├če k├╝hlen bei 34 Grad

F├╝├če k├╝hlen bei 34 Grad!

Hier im B├╝ro hat jeder seine Wasserflasche auf dem Tisch stehen, der Wasserkistenvorrat wurde aufgef├╝llt. Au├čerdem liegt f├╝r alle Eis im Eisfach des K├╝hlschranks ÔÇô das ist erfrischend! Die Energieeffizienz von Ventilatoren kann in Frage gestellt werden, dennoch stehen auch bei ecolo zwei Exemplare, um wenigstens geringf├╝gige Luftzirkulation zu erzeugen. Insbesondere die S├╝dseite des B├╝ros verdunkeln wir schon fr├╝h am Tag, um starke Sonneneinstrahlung zu verhindern.

Die beste Idee, die uns jedoch kam, ist der alt bew├Ąhrte Wassereimer. Nicht grundlos gibt es Barfu├čpfade und Kneippbecken. Unter den Schreibtischen bei ecolo stehen Eimer mit kaltem Wasser, in die die F├╝├če gestellt werden k├Ânnen. Was vielleicht unkonventionell klingen mag, ist angenehm und gut f├╝r die Gesundheit. Das Blut wird partiell abgek├╝hlt und bringt so den Kreislauf in Schwung. Nat├╝rlich versuchen wir auch die B├╝ror├Ąume durch Sto├čl├╝ften am fr├╝hen Morgen abzuk├╝hlen. Eine weitere M├Âglichkeit ist es, feuchte T├╝cher vor offene Fenster zu spannen und Handgelenke sowie Schl├Ąfen und Stirn hin und wieder mit kaltem Wasser zu erfrischen.

Kommen Sie mit Hilfe dieser Tipps gut durch den Tag und k├╝hlen sich anschlie├čend im Freibad oder am Badesee ab oder bei einem Kaltgetr├Ąnk auf der Breminale!

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F├╝hrungswechsel nach 24 Jahren ecolo

Firmengr├╝nder und Mitdenker in der umweltpolitischen Bewegung Bremens Andreas Lieberum widmet sich neuen Herausforderungen

Blickt neuen Herausforderungen entgegen.

Blickt neuen Herausforderungen entgegen.

Bei ecolo stehen Ver├Ąnderungen an: Gr├╝nder und Gesch├Ąftsf├╝hrer Andreas Lieberum verl├Ąsst zum 30.6. nach nunmehr 24 Jahren das Unternehmen, um sich neuen Herausforderungen zu stellen. Sein Nachfolger ist Dr. J├╝rgen Ritterhoff, der zusammen mit dem bestehenden Agentur-Team weiterhin Themen wie Umwelt- und Klimaschutz, Klimawandel, alternative Mobilit├Ąt, ├ľkologisierung der Wirtschaft und Umweltbildung vorantreiben wird.

Andreas Lieberum z├Ąhlt in Bremen zu den Wegbereitern von Themen wie Carsharing, Umweltbildung und Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Er ist Mitbegr├╝nder vom Carsharing-Anbieter cambio und von Vereinen wie ├ľkostadt oder der Bremer Umwelt Beratung. Ma├čgeblich an seinem Schreibtisch entstanden Ideen wie die des Bremer Netzwerks ÔÇ×Partnerschaft Umwelt UnternehmenÔÇť, das erfolgreiche Forschungsprojekt ÔÇ×nordwest2050ÔÇť und viele weitere Projekte und Kampagnen wie beispielsweise der ÔÇ×Bremer UmweltpreisÔÇť oder ÔÇ×ener:kita ÔÇô Energiesparen in Kinderg├ĄrtenÔÇť, deren Umsetzung er lange Jahre mitgestaltete. Der F├Ârderantrag f├╝r das j├╝ngst gestartete Beteiligungsprojekt zur Klimaanpassung ÔÇ×BREsilientÔÇť, f├╝r das Bremen 2,2 Millionen Euro F├Ârderung vom BMBF erh├Ąlt, stammt mit aus seiner Feder. Bei allem sind gesellschaftliches Engagement und gelebte Nachhaltigkeit die Basis von Lieberums Arbeitsstil. Er leistet mit seinem Tun einen bedeutenden Beitrag f├╝r Mensch, Umwelt und Klima im Land Bremen und dar├╝ber hinaus.

Der neue ecolo-Gesch├Ąftsf├╝hrer

Der neue ecolo-Gesch├Ąftsf├╝hrer

Ab sofort wird das zehnk├Âpfige ecolo-Team unter der Gesch├Ąftsf├╝hrung von Dr. J├╝rgen Ritterhoff ÔÇô vormals Gesch├Ąftsf├╝hrer der Bremer Umwelt Beratung, des Bundesverbandes f├╝r Umweltberatung sowie stellvertretender Fachgebietsleiter beim Bundesamt f├╝r Naturschutz ÔÇô die Projekte fortf├╝hren. Aktuell ber├Ąt Ritterhoff Initiativen und Vereine zum BMU-F├Ârderprogramm ÔÇ×Kurze Wege f├╝r den KlimaschutzÔÇť.

 

 

 

├ťber ecolo, die ÔÇ×gr├╝neÔÇť Kommunikationsagentur im Nordwesten

Als Bremer Projektmanagement- und PR-Agentur arbeitet ecolo zu allen Themen, die sich unter dem Begriff Nachhaltigkeit zusammenfassen lassen. Dazu z├Ąhlen Aktivit├Ąten aus den Bereichen Natur- und Klimaschutz, Klimaanpassung, nachhaltige Mobilit├Ąt sowie betrieblicher Umweltschutz und CSR. Das auf den nachhaltigen Umgang mit den Ressourcen ausgerichtete T├Ątigkeitsfeld umfasst alle klassischen Agentur-Dienstleistungen wie auch die Konzeption und Steuerung mittel- und langfristiger Kampagnen und Projekte sowie Moderation und Politikberatung.

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Zwei Brosch├╝ren, ein Ziel: Nachhaltig Arbeiten und Leben

Nachhaltig gute Arbeit und zukunftsf├Ąhige Mobilit├Ąt ÔÇô die j├╝ngst in der ecolo-Werkstatt zusammen mit Fotograf Henry Fried und Grafiker Jan Herrmannsen produzierten Hefte zeigen Unternehmensbeispiele guter Praxis auf und stellen Ma├čnahmen einer klimagerechten Verkehrspolitik vor:

nagut_broschuereDruckfrisch eingetroffen ist die neue Brosch├╝re „Arbeit und ├ľkologie ÔÇô Betriebliche Beispiele guter Praxis aus Bremen“. Die Verkn├╝pfung von ├Âkologischen Themen mit der F├Ârderung guter Arbeit ist in vielen Unternehmen in Bremen und Bremerhaven gelebte Praxis. Die 32 Seiten starke Ver├Âffentlichung des Pilotprojektes „NaGut ÔÇô Nachhaltig gut Arbeiten“ greift diese Beispiele auf und macht deutlich, was es hei├čt, gute Arbeitsbedingungen mit ├Âkologischen Neuerungen systematisch miteinander zu verbinden. ecolo hat die Uni Bremen tatkr├Ąftig bei Text und Redaktion unterst├╝tzt.

Thematisch ebenfalls ganz oben auf der Agenda bei ecolo ist das Thema Mobilit├Ąt. Im Auftrag des  Senators f├╝r Umwelt, Bau und Verkehr stellen in dem 24-Seiter fmq_broschuere„Mobilit├Ąt zukunftsf├Ąhig gestalten“ des Projektes „Fahrradmodellquartier Alte Neustadt Bremen“ die Projektpartner ihre geplanten Bauma├čnahmen vor. So k├Ânnen sich Bremer Radfahrerinnen und Radfahrer schon jetzt auf bequemes Radfahren auf glattem Fahrbahnbelag, bessere Querungsm├Âglichkeiten f├╝r den Rad- und Fu├čverkehr ├╝ber die Hauptverkehrsstra├čen und eine gute Anbindung an andere Stadtteile dank der Premium-Radrouten freuen.

Infos unter www.nagut.uni-bremen.de und www.radquartier-bremen.de

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ecolo ber├Ąt zu „Kurze Wege f├╝r den Klimaschutz“

Mit dem F├Ârderaufruf f├╝r Nachbarschaftsprojekte im Klimaschutz f├Ârdert das Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) Projekte, die Angebote zur Umsetzung klimaschonender Alltagshandlungen auf Nachbarschaftsebene bieten. Anl├Ąsslich der neuen F├Ârderperiode (1. Mai bis 1. Juli 2018) unterst├╝tzt der Senator f├╝r Umwelt, Bau und Verkehr Interessierte bei der Antragstellung. Ziel ist es, eine m├Âglichst weitgehende Teilhabe Bremens und Bremerhavens an den F├Ârdermitteln des Bundes anzuregen und zu erm├Âglichen.

Der F├Ârderaufruf zielt ab auf Nachbarschafts- und Quartiersprojekte. Mit ihm haben neben Kommunen und kommunalen Einrichtungen auch Vereine, Verb├Ąnde, Religionsgemeinschaften, Genossenschaften und Stiftungen die M├Âglichkeit, F├Ârdergelder f├╝r ihre Vorhaben zum Klimaschutz einzuwerben. Das sind klimaschonender Aktivit├Ąten wie beispielsweise:

  • Ma├čnahmen auf Nachbarschaftsebene zur Bildung, Information und Aufkl├Ąrung im Klimaschutz,
  • Ma├čnahmen zur Aktivierung von B├╝rgerinnen und B├╝rgern f├╝r klimaschonendes Alltagsverhalten auf Nachbarschaftsebene,
  • die Einrichtung und der Betrieb von Begegnungsst├Ątten/-fl├Ąchen sowie deren Weiterentwicklung mit klimaschutzbezogenen Angeboten auf Nachbarschaftsebene,
  • innovative Ideen mit oben genanntem Ziel.

ecolo bietet im Auftrag des Senators f├╝r Umwelt, Bau und Verkehr neben einer Erstberatung, die eine Einsch├Ątzung der Projektidee und ihrer Potenziale und die Beurteilung der F├Ârderw├╝rdigkeit beinhaltet, auch Unterst├╝tzung bei der Antragstellung an (Projektskizze, Finanzkalkulation, Beratung zum Projektaufbau etc.).

Informationen zur Beratung und Kontakt:

Dr. J├╝rgen Ritterhoff, Tel. 0421.230011-17, juergen.ritterhoff@ecolo-bremen.de

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KlimaSichten: kreativer Wettbewerb f├╝r Mecklenburg-Vorpommern

titel_flyer_klimasichtenecolo unterst├╝tzt das Ministerium f├╝r Energie, Digitalisierung und Infrastruktur Mecklenburg-Vorpommern mit der Koordination und ├ľffentlichkeitsarbeit bei der Ausrichtung des kreativen Klimaschutzwettbewerbs „KlimaSichten – Mit Weitblick in die Zukunft“. Im Fokus des landesweiten Wettbewerbs steht eine k├╝nstlerische Auseinandersetzung mit den Themen Klimaschutz und Klimawandel. Beitr├Ąge in den Kategorien Foto, Poster, Malerei und Kurzfilm sollen das Thema Klima k├╝nstlerisch aufgreifen, Lust machen auf spannende Klimaschutzaktionen, den Klimawandel kritisch beleuchten, Klimafolgen visuell einfangen oder innovative L├Âsungen f├╝r die Zukunft aufzeigen.

Schirmherr ist der in Rostock geborene S├Ąnger Sebastian H├Ąmer (ÔÇ×Sommer unseres LebensÔÇť). Der Wettbewerb, der die besten Ideen mit Preisgeldern in H├Âhe von insgesamt 15.000 Euro auszeichnet, l├Ąuft bis zum 31. August 2018 und wird in Vorbereitung auf die von ecolo organisierte 5. Regionalkonferenz des Bundes und der norddeutschen L├Ąnder am 26. September in Schwerin ausgelobt.

Alle Informationen zum Wettbewerb unter www.klimasichten.de flyer-klimaschutzwettbewerb-klimasichten

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