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Mit cambio und swb emissionsfrei unterwegs

Cambio E-Car-Sharing in der Birkenstraße in Bremen.

Start des E-Car-Sharing in der Birkenstraße in Bremen.

√úber die Kooperation von cambio Bremen und swb freut sich ecolo Chef und cambio-Mitgesellschafter Andreas Lieberum ganz besonders, denn k√ľnftig k√∂nnen 12.500 Car-Sharing Nutzerinnen und Nutzer auf umweltfreundliche Elektromobilit√§t an vier Stationen in Bremens Innenstadt zur√ľckgreifen. W√§hrend Bremens gr√∂√üter Car-Sharing Anbieter insgesamt vier Elektrofahrzeuge an Stationen in der Birkenstra√üe, der Rembertistra√üe, am Leibnizplatz sowie in der L√ľbecker Stra√üe bereitstellt, sorgt swb vor Ort f√ľr die entsprechenden Lades√§ulen ‚Äď mit 100 Prozent √Ėkostrom. ecolo begleitete swb und cambio anl√§sslich des Kick-offs mit professioneller √Ėffentlichkeitsarbeit.

F√ľr cambio Bremen ist die Kooperation der beiden Gesch√§ftspartner der Einstieg in das Thema E-Car-Sharing. Dazu hat das Unternehmen in neue F√ľnfsitzer des Typs ‚ÄěZo√©‚Äú von Renault investiert. Die Reichweite dieser Fahrzeuge betr√§gt laut Hersteller rund 400 Kilometer. Eine cambio-eigene Buchungssoftware stellt zudem sicher, dass immer genug Strom in der Batterie ist. F√ľr swb stellt dies einen weiteren Schritt dar, um die Ladeinfrastruktur Bremens auszubauen und die Nutzung der E-Mobilit√§t attraktiver zu gestalten, denn an jeder der vier Stationenn gibt es bald einen zus√§tzlichen, √∂ffentlich zug√§nglichen Ladeparkplatz f√ľr Elektrofahrzeuge. Bis Ende des Jahres sollen 25 weitere zu den bislang insgesamt 15 S√§ulen in Bremen und Bremerhaven hinzukommen, darunter auch Schnelllades√§ulen.

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Klimafonds jetzt unterst√ľtzen!

Marta (10 Jahre), Elias, Levi, Jari und Nevr√ľzcan (alle 9 Jahre) aus dem Jugendfreizeitheim Buntentor freuen sich mit Jan-Dieter Junge (Gesch√§ftsf√ľhrer des Tr√§gers SoFa e.V., links im Bild) √ľber F√∂rdergelder aus dem Klimafonds der "Partnerschaft Umwelt Unternehmen" f√ľr eine neue energieeffiziente LED-Beleuchtung. √úberreicht wurden die Klimafonds-Mittel exemplarisch f√ľr alle einzahlenden Unternehmen von Cornelia Mi√üler (REETEC) und Martin Grocholl (energiekonsens).

Marta (10 Jahre), Elias, Levi, Jari und Nevr√ľzcan (alle 9 Jahre) aus dem Jugendfreizeitheim
Buntentor freuen sich mit Jan-Dieter Junge (Gesch√§ftsf√ľhrer des Tr√§gers SoFa e.V., links im Bild)
√ľber F√∂rdergelder aus dem Klimafonds der „Partnerschaft Umwelt Unternehmen“ f√ľr eine neue
energieeffiziente LED-Beleuchtung. √úberreicht wurden die Klimafonds-Mittel exemplarisch f√ľr alle
einzahlenden Unternehmen von Cornelia Mißler (REETEC) und Martin Grocholl (energiekonsens).

Die Jury hat entschieden: Mit einer Gesamtf√∂rdersumme von rund 32.000 Euro unterst√ľtzt der Klimafonds der ‚ÄěPartnerschaft Umwelt Unternehmen‚Äú in diesem Jahr Energieeffizienzma√ünahmen in sozialen und kulturellen Bremer Einrichtungen. Mit dem Umstieg auf LED Beleuchtung werden im Lidice Haus, dem Schn√ľrschuh Theater, dem Hafenmuseum, beim Sozialen Friedensdienst sowie 19 Jugendfreizeitheimen nicht nur Energiekosten gesenkt, sondern auch der CO2-Aussto√ü. Insgesamt k√∂nnen dadurch 43.000 Kilogramm CO2 und √ľber 12.000 Euro Energiekosten im Jahr eingespart werden, so dass die daf√ľr vorgesehenen Gelder nun f√ľr die eigentliche Arbeit der H√§user eingesetzt werden k√∂nnen.

Von ecolo mit konzipiert, wurde der Klimafonds von den Unternehmen der Bremer Umweltpartnerschaft in 2010 gegr√ľndet und f√∂rdert seitdem den Klimaschutz in der Region. Firmen und Institutionen zahlen dort Gelder f√ľr ihre unvermeidbaren CO2-Emissionen ein. Damit unterst√ľtzen sie dann wiederum kulturelle oder soziale Einrichtungen in Bremen und Bremerhaven, denen die finanziellen Mittel f√ľr die Umsetzung von Klimaschutz- und Energiesparma√ünahmen vielfach fehlen, sowie Moorvern√§ssungsprojekte des BUND.

Mittel aus dem Klimafonds k√∂nnen jederzeit bei der Gesch√§ftsstelle Umwelt Unternehmen beantragt werden ‚Äď aktuell liegen 2 x 5.000 Euro F√∂rdergelder bereit zur Vergabe! Gesucht sind Einrichtungen, die davon profitieren wollen und nat√ľrlich weiterhin Firmen, die Klimaschutz mit sozialer Verantwortung verbinden m√∂chten. Infos und Anfragen unter: www.umwelt-unternehmen.bremen.de oder Telefon 0421/323464-22

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Die neue „NaGut“-Website ist online!

Was sind „arbeits√∂kologische Innovationen“? Seit heute l√§dt die Website „NAGUT ‚Äď Nachhaltig Gut Arbeiten: Arbeit und √Ėkologie ganzheitlich verbinden“ Interessierte ein, mehr √ľber dieses neue Konzept zu erfahren.

Lena Rott lässt die Georgier barfuß laufen

Lena Rott lässt die Georgier barfuß laufen

Die Website stellt das gleichnamige vom BMBF gef√∂rderte Projekt dar. Dieses zielt darauf ab, Gestaltungsl√∂sungen f√ľr Unternehmen zu entwickeln, um √∂kologischen Verbesserungen im Arbeitsprozess mit guten Arbeitsbedingungen zu verkn√ľpfen. Diese L√∂sungen werden unter Beteiligung von F√ľhrungskr√§ften, Besch√§ftigten und ihren Interessenvertretungen in der Praxis erprobt. Aufbauend auf der Auswertung dieser Erkenntnisse werden anschlie√üend Praxisleitf√§den f√ľr betriebliche Fach- und F√ľhrungskr√§fte entwickelt. Ma√ügeblich geleitet wird das lokale Verbundprojekt vom Institut f√ľr Arbeit und Wirtschaft an der Uni Bremen und dem artec|Forschungszentrum Nachhaltigkeit.

Konzipiert und gestaltet wurde die Webplattform von Lars Galwoschus von ecolo. Unterst√ľtzt wurde er von Lena Rott, die die grafischen Elemente f√ľr die Website entwickelte. Lena ist seit Dezember 2016 als Praktikantin bei ecolo t√§tig und hat bereits erfolgreich ihr Masterstudium im Fach Geographie mit dem Schwerpunkt Geographische Entwicklungsforschung in Bonn absolviert. Im Zuge dessen setzte sie sich auch intensiv mit Themen aus der Nachhaltigkeits- und Klimawandelforschung auseinander. Im Anschluss an das Studium verbrachte sie drei Monate in Georgien, wo sie in einem Nationalpark den landesweit ersten Barfu√üpfad auf 25 Metern L√§nge konzipierte und baute. Noch bis Mitte M√§rz 2017 unterst√ľtzt sie ecolo in laufenden Projekten.

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Bremer Autofahrer sehen gute Zukunftschancen f√ľr alternative Kraftstoffe

In einer j√ľngst von ecolo durchgef√ľhrten Online-Umfrage urteilten 65 Bremer Autofahrerinnen und Autofahrer √ľber zuk√ľnftige Formen der Mobilit√§t und √ľber die Situation von mit Erdgas (CNG) angetriebenen Autos. Es zeigt sich: In den Augen der Autofahrer wird Mobilit√§t in Zukunft vielf√§ltiger und alternative Kraftstoffe gewinnen an Bedeutung.

Alternative Kraftstoffe haben Aufwind ‚Äď davon zeigen sich Bremer Autofahrer in einer Online-Umfrage √ľberzeugt.

Alternative Kraftstoffe haben Aufwind ‚Äď davon zeigen sich Bremer Autofahrer in einer Online-Umfrage √ľberzeugt.

Etwa 84 Prozent der Teilnehmenden stuften Dieselfahrzeuge als Auslaufmodell ein. Wachsende Bedeutsamkeit sprechen sie hingegen dem √∂ffentlichen Personennahverkehr und Car-Sharing-Diensten zu. Die Befragten nehmen mehrheitlich an, dass sich der Mobilit√§tsmix der Zukunft abwechslungsreicher gestalten wird: Rund drei Viertel erkennen einen Trend hin zu einem Mix aus √∂ffentlichem Personennahverkehr, Car-Sharing und eigenem Auto. Auch f√ľr Erdgas- , Elektro- und Wasserstoffantrieb wird gro√ües Potenzial gesehen: Der Markt wird klar als wachsend eingestuft. 94 Prozent aller Befragten sind gerade von Kostenersparnissen beim Tanken von Erdgas √ľberzeugt und mehr als die H√§lfte der Befragten mit eigenem Erdgasfahrzeug w√ľrde sich erneut f√ľr ein Erdgasauto entscheiden.

ecolo f√ľhrte die Online-Umfrage im Rahmen der Kampagne ‚ÄěBremer Offensive ‚Äď Besser Fahren mit Erdgas‚Äú aus. Seit 2003 koordiniert und betreut ecolo die Initiative der swb, die das Fahren mit Erdgas im Land Bremen f√∂rdert. Denn als alternativer Kraftstoff ist Erdgas bedeutend umweltfreundlicher als Benzin oder Diesel: Der Aussto√ü an Schadstoffen ist geringer und Erdgas kann heutzutage bereits nachhaltig aus Biomethan oder Windkraft gewonnen werden. Zudem ist der Preis dieses Kraftstoffs f√ľr Autofahrer weitaus niedriger als f√ľr Benzin oder Diesel. Mehr Informationen zu den Vorteilen des Fahrens mit Erdgas und dem F√∂rderprogramm der swb finden Sie auf der Website der ‚ÄúBremer Offensive‚Äú.

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Erste Erfolge mit “Zappenduster!“

Der Runde Tisch “Energiesperren vermeiden“ arbeitet gemeinsam daran, die Zahl der Energie- und Wassersperren im Land Bremen zu senken.

Der Runde Tisch “Energiesperren vermeiden“ arbeitet gemeinsam daran, die Zahl der Energie- und Wassersperren im Land Bremen zu senken.

Die Mitglieder des Runden Tisches ‚ÄúEnergiesperren vermeiden‚Äú freuen sich √ľber erste Erfolge: Insgesamt wurden in diesem Jahr im Monatsdurchschnitt 7,4 Prozent weniger Strom-, Erdgas- oder Wassersperren im Land Bremen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verh√§ngt. In Bremerhaven konnte sogar jede sechste Sperre verhindert werden.

Hierf√ľr zeichnet sich der Runde Tisch mitsamt seiner Kampagne ‚ÄúZappenduster!‚Äú verantwortlich. Er versammelt auf Initiative von swb die Vertreterinnen und Vertreter der Sozial√§mter, Jobcenter, Verbraucherzentrale, Schuldnerberatungen, Aktionsgemeinschaft arbeitsloser B√ľrgerinnen und B√ľrger e.V. (agab) sowie des Sozial- und Umweltressorts und erlaubt den Beteiligten einen offenen Austausch und Perspektivwechsel. Gemeinsam arbeitet man kontinuierlich daran, Abl√§ufe zu korrigieren und Prozesse zu verbessern, um die Zahl der Energie- und Wassersperren im Land Bremen zu reduzieren. So wurden bereits eine Verk√ľrzung von Mahn- und Sperrfristen und eine Flexibilisierung der Ratenh√∂hen erreicht. Au√üerdem schuf man Interventionsm√∂glichkeiten f√ľr die am Runden Tisch beteiligten Organisationen, um den Sperrprozess kurzfristig unterbrechen zu k√∂nnen. ecolo moderiert seit 2014 den Runden Tisch und entwickelte mit den Akteuren die Aufkl√§rungskampagne ‚ÄěZappenduster!‚Äú.

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