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Kinder auf den Spuren von Apfel, Banane & Co.

Malin & Issa lernen Energiesparen mit Eta Energisch

Malin & Issa lernen Energiesparen mit Eta Energisch

Selbst Obst und Gem√ľse kaufen und dabei schauen, wo es w√§chst, mit dem Roller den eigenen Stadtteil erkunden und so Entfernungen erfahren, oder in Second Hand L√§den nach gebrauchtem Spielzeug st√∂bern ‚Äď mithilfe erlebnisorientierter Erfahrungen vermittelt ‚Äöener:kita plus‚Äė Vorschulkindern das Prinzip einer nachhaltigen, klimafreundlichen Lebensweise. Denn √Ąpfel und Bananen wachsen bekanntlich nicht im Supermarkt.

Schon die J√ľngsten lernen im Energiespar- und Klimaschutzprojekt der Klimaschutzagentur energiekonsens, welchen Einfluss das eigene Verhalten auf das Klima hat. Mit der Ausweitung des Energiesparens im Alltag auf die Bereiche Ern√§hrung, Mobilit√§t und Konsum kn√ľpfen die Macher von ‚Äöener:kita‚Äė nahtlos an den Erfolg ihres bisherigen Bildungsprogramms in Bremer und Bremerhavener Kinderg√§rten an. ecolo koordiniert das Projekt bereits seit 2009. In der Kita Haferkamp in Bremen-Walle wurde das Pilotmodell¬†‚Äöener:kita plus‚Äė nun vorgestellt.

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ecolo entwickelt Klimafolgenmonitoring f√ľr Hamburg

Bis Ende des Jahres erarbeitet ecolo im Auftrag der Beh√∂rde f√ľr Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg ein Indikatorensystem f√ľr das Klimafolgenmonitoring der Stadt. Neben der generellen Beratung beim Aufbau der Methode zur Beobachtung und Steuerung der Anpassung an den Klimawandel gilt es, die √úbertragbarkeit einzelner Impact-Indikatoren des Indikatorensystems der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS) auf die Stadtsituation Hamburgs zu pr√ľfen.

Die Grundlage f√ľr ecolos Expertise bildet der fachliche Orientierungsrahmen ‚ÄěKlima√§nderung und Klimafolgen in Hamburg‚Äú von 2009 sowie der 1. Aktionsplan zur Anpassung an den Klimawandel, den der Hamburger Senat in 2011 beschlossen hat. Im Aktionsplan werden in den f√ľr Hamburg relevanten Handlungsfeldern K√ľstenhochwasserschutz, Wasserwirtschaft und Binnenhochwasserschutz, Stadt- und Landschaftsplanung, Natur- und Bodenschutz, Menschliche Gesundheit, Wirtschaft, Infrastruktur, Katastrophenschutz und Katastrophenvorsorge sowie Forschung diejenigen Ma√ünahmen beschrieben, die bis 2014 ergriffen werden sollen oder bereits konkret geplant sind. Um langfristig die Erfordernis und Wirksamkeit eben dieser Ma√ünahmen zur Anpassung an den Klimawandel bewerten zu k√∂nnen, bedarf es geeigneter Impact-Indikatoren, die √ľber einen langen Zeitraum erhoben werden sollen.

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1. Jugendklimarat im Land gegr√ľndet

Erste Aktion des Jugendklimarates in Bremerhaven: Ein Apfelbaum sorgt f√ľr mehr biologische Vielfalt vor dem Umweltschutzamt. Matheo Zanon, Noemi Krebs, Maurice Schmidt, Maurice Frost, Yette Strauss Suhr, Swantje Malin Sch√§fer, Jan Koos Assheuer, Evrim Safak Kaya (v.l.n.r.)

Erste Aktion des Jugendklimarates in Bremerhaven: Ein Apfelbaum sorgt f√ľr mehr biologische Vielfalt vor dem Umweltschutzamt. Matheo Zanon, Noemi Krebs, Maurice Schmidt, Maurice Frost, Yette Strauss Suhr, Swantje Malin Sch√§fer, Jan Koos Assheuer, Evrim Safak Kaya (v.l.n.r.)

Von Politikverdrossenheit und mangelndem Engagement bei jungen Menschen ist in Bremerhaven nichts zu sp√ľren! Hier fanden sich auf Initiative des Umweltschutzamtes 21 junge Menschen zwischen 12 und 20 Jahren zum ersten Jugendklimarat Deutschlands zusammen, um sich aktiv mit Fragestellungen rund um den Klimawandel, Klimaschutz und Klimaanpassung in der Seestadt zu besch√§ftigen. Angesiedelt im Rahmen der Aktivit√§ten zur Klimastadt Bremerhaven, erm√∂glicht das deutschlandweit erste Gremium dieser Art eine verst√§rkte politische Beteiligung von Kindern und Jugendlichen speziell zum Thema Klimawandel. Zum Auftakt pflanzten die Mitglieder heute vor dem Umweltschutzamt Bremerhaven im Beisein von Schuldezernent¬† Michael Frost einen Apfelbaum f√ľr den Klimaschutz.

Nach zwei Vorbereitungskonferenzen im Alfred-Wegener-Institut und dem Klimahaus 8¬į Ost Bremerhaven konstituierte sich der Jugendklimarat am 25. M√§rz 2014 in der Science Lounge an der Hochschule Bremerhaven. Gemeinsam wurde eine Gesch√§ftsordnung beschlossen, aus den eigenen Reihen die Sprecher und deren Stellvertreter gew√§hlt sowie erste Projekte f√ľr den Arbeitsstart gew√§hlt. Der Einsatz aller Beteiligten zahlt sich nun aus. Das Gremium √ľberzeugt nicht nur mit vorbildlichem Engagement sondern auch mit nachhaltigen Projektideen. Die Verwendung regionaler Produkte in Schulkantinen, der Gebrauch von Jutebeuteln anstatt Plastikt√ľten auf den Wochenm√§rkten oder die Bek√§mpfung von Papierverschwendung in √∂ffentlichen Einrichtungen. Ausgestattet mit finanzieller und administrativer Unterst√ľtzung durch die Gesch√§ftsstelle m√∂chten die Mitglieder als erstes die Einrichtung des Repair-Caf√©s angehen und diverse Begr√ľnungsaktionen initiieren.

Unterst√ľtzt wird der Jugendklimarat vom Alfred-Wegener-Institut und der Deutschen Klimastiftung, die aktuelle Ergebnisse aus Wissenschaft und Forschung bereitstellen und dabei helfen, komplexe Zusammenh√§nge besser zu verstehen. Grundvoraussetzung daf√ľr, den Jugendklimarat auf der Grundlage wissensbasierter Meinungsbildung an der kommunalen Klimaschutzarbeit zu beteiligen. Die Jugendlichen lernen durch ihre Beteiligung Politik besser kennen, erfahren was es bedeutet, Ideen in Projekte umzusetzen und bekommen erste Berufsorientierungen.

Der Jugendklimarat ist eine Ma√ünahme der Kampagne ‚ÄěKurs Klimastadt‚Äú des Umweltschutzamtes Bremerhaven. Er soll die Beteiligung Jugendlicher am kommunalen Klimaschutz und bei der Entwicklung von Anpassungsma√ünahmen an die Folgen des Klimawandels sicherstellen. Diese Beteiligungsrechte sind in der Bremerhavener Stadtverfassung geregelt. Unterst√ľtzt wird er vom Schuldezernat Bremerhaven, dem Stadtjugendring Bremerhaven, dem Klimahaus 8¬į Ost Bremerhaven, dem Alfred-Wegener-Institut, Bremerhaven Bus, der Deutsche Klimastiftung, der Hochschule Bremerhaven und dem Klimab√ľro f√ľr Polargebiete und Meeresspiegelanstieg.

Weitere Informationen auf www.klimastadt-bremerhaven.info

 

 

 

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Mehr biologische Vielfalt f√ľr Firmengel√§nde

"Freude

Freude beim Mercedes-Benz Werk: Die Bremer Umweltpartnerschaft und der BUND Bremen zeichneten dort ‚Orte der biologischen Vielfalt‘ aus.

Dachbegr√ľnung, Rasengittersteine, ein Obstbaum oder einfach nur eine Nistgelegenheit: Jede dieser Ma√ünahmen f√∂rdert den Erhalt von Biodiversit√§t im st√§dtischen Raum. Nach der Deutschen Post, saturn petcare und Werkstatt Bremen ist nun ein weiteres Bremer Gro√üunternehmen nachgezogen. Mercedes-Benz hat auf dem Werksgel√§nde in Sebaldsbr√ľck im Rahmen der Kampagne ‚ÄėOrte der biologischen Vielfalt‚Äė unter anderem ein Insektenhotel sowie 26 Nistk√§sten gebaut und eine artenreiche Wildblumenwiese angelegt.

ecolo entwickelte f√ľr das Bremer Umweltnetzwerk ‚Äėpartnerschaft umwelt untenehmen‚Äė die Kampagne ‚ÄėOrte der biologischen Vielfalt‚Äė in Zusammenarbeit mit dem BUND Landesverband Bremen. Ziel ist, Unternehmen √ľber Biodiversit√§t zu informieren und sie zu konkreten M√∂glichkeiten f√ľr die Gestaltung eines naturnahen Firmengel√§ndes zu beraten und damit nachhaltig die Artenvielfalt im urbanen Raum zu f√∂rdern.

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Anpassung an den Klimawandel in der Metropolregion Bremen-Oldenburg gemeinsam gestalten

(c) designritter, photocase.com

(c) designritter, photocase.com

Der Klimawandel ist eine zentrale Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Die Folgen sind bereits heute global sp√ľrbar und werden sich in den kommenden Dekaden verst√§rken. Auch die Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten ist davon betroffen.

Der Klimapakt ist eine Initiative des Forschungsprojekts ’nordwest2050′, welches ecolo in den vergangenen Jahren eng begleitet hat, und wurde mit gesellschaftlichen und institutionellen Akteuren aus dem Raum der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten erarbeitet. Er ist als Willenserkl√§rung zu verstehen, mit der die Unterzeichnenden bekunden, dass sie die Dringlichkeit und Zusammengeh√∂rigkeit von Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel anerkennen.

Die Unterzeichnenden des Klimapakts gehen von der Bewältigung der Folgen des Klimawandels in der Metropolregion unter folgenden Voraussetzungen aus:

  • ¬†Bereits heute werden Ma√ünahmen zur Anpassung an den Klimawandel ergriffen.
  • Beteiligte Einrichtungen suchen im Rahmen ihrer M√∂glichkeiten nach Anpassungsl√∂sungen
  • Vorhandene Netzwerke und neue Kooperationen identifizieren und l√∂sen Handlungsfeld √ľbergreifende Probleme schon jetzt.

Der Klimapakt soll eine konzertierte Aktion aller Akteure im Sinne von Klimaschutz und Klimaanpassung in der Metropolregion ansto√üen und deshalb von m√∂glichst vielen Akteuren unterschrieben werden. Er kann √ľber das Kontaktformular oder bei Andreas Lieberum angefordert werden. Die Unterschriftenliste wird kontinuierlich fortgef√ľhrt und zweimal pro Jahr dem Dokument als aktualisierte Anlage beigef√ľgt.

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