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√Ėko-Jeans ‚Äď Was ist das denn?

Was tun, wenn man auf der Suche nach einer Jeans Wert auf √∂kologische Kriterien und sozial-vertr√§gliche Arbeitsbedingungen legt? Richtig, man geht in die Fachgesch√§fte mit Anspruch auf gute Qualit√§t und fragt. Dumm nur, wenn einem bei vier von f√ľnf Versuchen vollst√§ndiges Unverst√§ndnis, Unkenntnis und ein mehr oder weniger entschuldigendes Achselzucken entgegenschl√§gt. Dann hatte ich aber doch das Gl√ľck, auf eine Fachverk√§uferin zu treffen, die sehr genau zwischen √∂kologischen Kriterien wie Baumwollanbau, Produktionsverfahren, F√§rben und nachhaltigen Kriterien wie Arbeitsbedingungen vor Ort und sozialem Engagement unterscheiden konnte.

Ihr Tipp: Suchen Sie doch mal im online-Handel. Das habe ich getan. Ergebnis: Eine Vielzahl unterschiedlichster Label und Zertifikate mit mehr oder weniger verst√§ndlichen Erl√§uterungen. Zur√ľck bleibt Verwirrung und die Erkenntnis, dass man doch etwas mehr Zeit in eine nachhaltige Konsumentscheidung stecken muss, als erwartet. Bleibt nur zu hoffen, dass dann der Transport mit dem Kurierdienst auch nach umweltfreundlichen Standards erfolgt.

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Klimapakt f√ľr mehr Klimaanpassung

Auf dem Deich

Extremwetterereignisse sind eine Begleiterscheinung des Klimwandels

Auch wenn das Forschungsverbundprojekt nordwest2050 f√ľr das SCB Ende Mai endete, gehen einige Aktivit√§ten unter der Regie von ecolo mit viel Energie weiter. So wurde der Klimapakt mittlerweile von 49 Personen aus der Metropolregion Bremen-Oldenburg unterschrieben. Ganz frisch dabei nun auch der Landkreis Cuxhaven. In der Sitzung des Kreisausschusses am 9.7.14 wurde beschlossen, den Klimapakt zu unterzeichnen und damit zu dokumentieren, dass das Thema Klimaanpassung f√ľr diesen Landstrich mit seiner exponierten Lage von essentieller Bedeutung ist. Denn Extremereignisse und der steigende Meeresspiegel erfordern fr√ľhzeitiges Handeln; und das ist allemal besser und kosteng√ľnstiger als hinterher die Sch√§den zu beseitigen. Wenn auch Sie Interesse am Klimapakt haben, schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an!

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Berufliche Leidenschaft und Klimaanpassung

Klub Dialog und Springer Professional wollten es ganz genau wissen, und zwar von Andreas Lieberum. ‚ÄěWer w√ľnscht sich das nicht: Jeden Tag einer Arbeit nachgehen, durch die die Welt ein kleines St√ľckchen besser wird.‚Äú So lautet der Einleitungssatz des Klub Dialog Interviews, in dem der ecolo-Chef von seiner Motivation erz√§hlt, eine Firma zu gr√ľnden, die seit 20 Jahren ausschlie√ülich in der sozial-√∂kologischen Beratung, Kampagnenentwicklung und Projektsteuerung t√§tig ist. Und er erz√§hlt, warum es wichtig ist, das zu leben, was man anderen verkaufen m√∂chte.

Mit Springer f√ľr Professionals sprach Andreas Lieberum √ľber Erfolge und Hindernisse im Gro√üforschungsprojekt KLIMZUG. F√ľnf Jahre lang war er selbst Gesch√§ftsf√ľhrer des dazu geh√∂rigen Projektes nordwest2050, bei dem es um Klimaanpassung in der Region geht. Sein Fazit ist, dass eine auf die n√§chsten Jahrzehnte ausgerichtete Anpassungspolitik viel Mut braucht, heute eine Entscheidung zu f√§llen, deren Wirkung weit in der Zukunft liegt und ihre Folgen erst f√ľr andere Menschen als den urspr√ľnglichen Entscheidungstr√§ger sp√ľrbar werden.

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Kinder auf den Spuren von Apfel, Banane & Co.

Malin & Issa lernen Energiesparen mit Eta Energisch

Malin & Issa lernen Energiesparen mit Eta Energisch

Selbst Obst und Gem√ľse kaufen und dabei schauen, wo es w√§chst, mit dem Roller den eigenen Stadtteil erkunden und so Entfernungen erfahren, oder in Second Hand L√§den nach gebrauchtem Spielzeug st√∂bern ‚Äď mithilfe erlebnisorientierter Erfahrungen vermittelt ‚Äöener:kita plus‚Äė Vorschulkindern das Prinzip einer nachhaltigen, klimafreundlichen Lebensweise. Denn √Ąpfel und Bananen wachsen bekanntlich nicht im Supermarkt.

Schon die J√ľngsten lernen im Energiespar- und Klimaschutzprojekt der Klimaschutzagentur energiekonsens, welchen Einfluss das eigene Verhalten auf das Klima hat. Mit der Ausweitung des Energiesparens im Alltag auf die Bereiche Ern√§hrung, Mobilit√§t und Konsum kn√ľpfen die Macher von ‚Äöener:kita‚Äė nahtlos an den Erfolg ihres bisherigen Bildungsprogramms in Bremer und Bremerhavener Kinderg√§rten an. ecolo koordiniert das Projekt bereits seit 2009. In der Kita Haferkamp in Bremen-Walle wurde das Pilotmodell¬†‚Äöener:kita plus‚Äė nun vorgestellt.

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ecolo entwickelt Klimafolgenmonitoring f√ľr Hamburg

Bis Ende des Jahres erarbeitet ecolo im Auftrag der Beh√∂rde f√ľr Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg ein Indikatorensystem f√ľr das Klimafolgenmonitoring der Stadt. Neben der generellen Beratung beim Aufbau der Methode zur Beobachtung und Steuerung der Anpassung an den Klimawandel gilt es, die √úbertragbarkeit einzelner Impact-Indikatoren des Indikatorensystems der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS) auf die Stadtsituation Hamburgs zu pr√ľfen.

Die Grundlage f√ľr ecolos Expertise bildet der fachliche Orientierungsrahmen ‚ÄěKlima√§nderung und Klimafolgen in Hamburg‚Äú von 2009 sowie der 1. Aktionsplan zur Anpassung an den Klimawandel, den der Hamburger Senat in 2011 beschlossen hat. Im Aktionsplan werden in den f√ľr Hamburg relevanten Handlungsfeldern K√ľstenhochwasserschutz, Wasserwirtschaft und Binnenhochwasserschutz, Stadt- und Landschaftsplanung, Natur- und Bodenschutz, Menschliche Gesundheit, Wirtschaft, Infrastruktur, Katastrophenschutz und Katastrophenvorsorge sowie Forschung diejenigen Ma√ünahmen beschrieben, die bis 2014 ergriffen werden sollen oder bereits konkret geplant sind. Um langfristig die Erfordernis und Wirksamkeit eben dieser Ma√ünahmen zur Anpassung an den Klimawandel bewerten zu k√∂nnen, bedarf es geeigneter Impact-Indikatoren, die √ľber einen langen Zeitraum erhoben werden sollen.

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