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KoGis-Fortbildung erfolgreich abgeschlossen

ecolo ist ab sofort zertifizierter Partner f√ľr die Webauftritte der Bremer Verwaltung. Hierf√ľr absolvierte Lars Galwoschus, ecolos Spezialist f√ľr s√§mtliche Webl√∂sungen, die Fortbildung f√ľr das spezielle Redaktionssystem KoGIs (Kompetenzzentrum zur Gestaltung der Informationssysteme). Das Ergebnis der ersten praktischen Umsetzung ist bereits in Form des Webauftritts der Bremer Klimapartnerschaft online.

Mit der „Klimapartnerschaft Bremen-Durban“ √ľbernimmt Bremen gemeinsam mit seinem Partner in S√ľdafrika Verantwortung f√ľr eine nachhaltige Entwicklung, bei der letztendlich immer die Verbesserung der Lebensumst√§nde der lokalen Bev√∂lkerung im Mittelpunkt steht. Seit 2010 arbeiten die beiden St√§dte an einer Entwicklungspartnerschaft f√ľr Klima- und Ressourcenschutz und tauschen sich auch auf Verwaltungsebene aus. Kommunale Expertinnen und Experten entwickeln Pilotprojekte und f√ľhren diese gemeinsam durch. Dazu geh√∂ren u.a. Aktivit√§ten zur Anpassung an den Klimawandel oder der Aufbau der Kinderwildnis und den damit verbundenen Aktivit√§ten im Bereich Umweltbildung.

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ecolo in der Presse

Wof√ľr so ein Firmenjubil√§um doch manchmal gut ist: Nicht nur, dass unsere G√§ste flei√üig f√ľr Bildungsprojekte in Namibia gespendet haben, nein, wir wurden gebeten, den sogenannten Vip Tip im Bremer Veranstaltungsmagazin Mix abzugeben und die Weser-Wirtschaft hat ausf√ľhrlich √ľber uns berichtet.

Weser-Wirtschaft_Dezember_2014

W√§hrend die Wirtschaftszeitung eine sch√∂ne Rundumschau √ľber zwanzig Jahre Firmengeschichte und die Highlights unserer Geburtstagsfeier bietet, haben wir f√ľr das Mix erstmal¬† im Kulturprogramm vom Januar gest√∂bert und ein Fotoshooting √ľber uns ergehen lassen. So ganz nebenbei gibt das Mix dann auch die¬† ein oder andere bislang unbekannte Freizeit-Vorliebe der Kolleginnen und Kollegen preis.

Mix_Januar_2015

 

 

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Neu an Bord

LouiseDas Jahr ist noch jung und bei ecolo gibt es bereits ein neues Gesicht: Die 28-j√§hrige Wirtschaftswissenschaftlerin Louise Scharnowski, die ihre Bachelorarbeit zum Thema ‚ÄěKUNDENWAHRNEHMUNG VON CSR-AKTIVIT√ĄTEN IN DER FAST FASHION-INDUSTRIE: EINE FALLSTUDIE“ geschrieben hat, unterst√ľtzt vor allem die Abteilung Presse- und √Ėffentlichkeitsarbeit bis Ende M√§rz. Zudem wird Louise, die zus√§tzlich einen Masterabschluss in English Studies mit dem Schwerpunkt „Fr√ľhkindlicher Erstspracherwerb“ besitzt, das Team mit ihren umfassenden Sprachkenntnissen in Englisch, Niederl√§ndisch, Spanisch und Italienisch bei der Horizon 2020 Antragsstellung unterst√ľtzen.

Herzlich Willkommen!

 

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ecolo feiert nachhaltig Geburtstag

20 Jahre ecolo waren Anlass genug, Freunde, Kunden und Partner zur gro√üen Geburtstagsfeier in die Jakobistra√üe 20 einzuladen. √úber 80 G√§ste lie√üen es sich nicht nehmen, pers√∂nlich zum Gratulieren vorbei zu kommen. Sie erhielten einen exklusiven Blick hinter die ecolo-Kulissen, versuchten ihr Gl√ľck bei der Tombola und netzwerkten bei S√ľppchen, Sekt und Schokok√ľssen ausgiebig. ecolo w√ľnschte sich statt Geschenken eine Spende f√ľr den Verein Pinocchio f√ľr Afrikaskinder, dessen Entwicklungsprojekte ecolo bereits seit seiner Gr√ľndung unterst√ľtzt. Dank der Spendierfreudigkeit aller G√§ste kamen 1.173,55 Euro zusammen! Mit diesem Geld wird f√ľr einen Kindergarten in Omhedi im Norden Namibias ein Sonnendach gebaut und in einen Spielplatz investiert. Wir sagen nochmal vielen, vielen Dank!

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Stärkere Klima-Sensibilisierung durch Betroffenheitsindex herstellen

In der peruanischen Hauptstadt Lima treffen sich bis zum 10.12. Vertreter und Vertreterinnen aus mehr als 190 Staaten, um die Weichen f√ľr ein neues, globales Klimaabkommen zu stellen, das dann in Paris Ende kommenden Jahres verabschiedet werden soll. Und die Vorzeichen stehen nicht schlecht, da es Bewegung bei den beiden gr√∂√üten Emittenten von Treibhausgasen China und USA gibt, die zumindest vorsichtig optimistisch stimmen. Germanwatch hat nun mit der Pr√§sentation des Globalen Klima-Risiko-Indexes 2015 (KRI) die Betroffenheitsschrauben angezogen, in dem sehr deutlich die humanit√§ren und √∂konomischen Folgen von Wetterextremen f√ľr L√§nder vor allem aus dem √§rmeren S√ľden aufgezeigt werden. So starben nach Auswertung der Datenbank NatCatSERVICE der M√ľnchner R√ľck Versicherung zwischen 1994 und 2013 mehr als eine halbe Million Menschen durch Sturm, Hochwasser, Hitzeextreme und der √∂konomische Schaden bel√§uft sich auf einem Verlust von √ľber 2 Billionen US$ an Kaufkraftparit√§ten. Auch Deutschland ist durch die Hochwasserereignisse in 2013 von Platz 32 auf Platz 22 der am st√§rksten betroffenen Staaten ger√ľckt. Vielleicht f√ľhrt dies zu einer ernsthafteren Klimaschutzpolitik der Bundesregierung, die in letzter Zeit nicht gerade durch einen klaren Kurs in Sachen CO2-Minderung aufgefallen ist.
Wer mehr zu KRI wissen möchte, kann sich unter http://germanwatch.org/de/9532 die deutsche Zusammenfassung oder die englischsprachige Vollversion herunterladen.

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