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KlimaSichten: kreativer Wettbewerb f√ľr Mecklenburg-Vorpommern

titel_flyer_klimasichtenecolo unterst√ľtzt das Ministerium f√ľr Energie, Digitalisierung und Infrastruktur Mecklenburg-Vorpommern mit der Koordination und √Ėffentlichkeitsarbeit bei der Ausrichtung des kreativen Klimaschutzwettbewerbs „KlimaSichten – Mit Weitblick in die Zukunft“. Im Fokus des landesweiten Wettbewerbs steht eine k√ľnstlerische Auseinandersetzung mit den Themen Klimaschutz und Klimawandel. Beitr√§ge in den Kategorien Foto, Poster, Malerei und Kurzfilm sollen das Thema Klima k√ľnstlerisch aufgreifen, Lust machen auf spannende Klimaschutzaktionen, den Klimawandel kritisch beleuchten, Klimafolgen visuell einfangen oder innovative L√∂sungen f√ľr die Zukunft aufzeigen.

Schirmherr ist der in Rostock geborene S√§nger Sebastian H√§mer (‚ÄěSommer unseres Lebens‚Äú). Der Wettbewerb, der die besten Ideen mit Preisgeldern in H√∂he von insgesamt 15.000 Euro auszeichnet, l√§uft bis zum 31. August 2018 und wird in Vorbereitung auf die von ecolo organisierte 5. Regionalkonferenz des Bundes und der norddeutschen L√§nder am 26. September in Schwerin ausgelobt.

Alle Informationen zum Wettbewerb unter www.klimasichten.de flyer-klimaschutzwettbewerb-klimasichten

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Klimaziele gemeinsam erreichen: Bremerhaven koordiniert EU-Projekt

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Sonniger Projektstart von Act now! in Bremerhaven mit 18 Partnern aus der Baltic Sea-Region.

‚ÄěAct Now!‚Äú ‚Äď jetzt handeln ‚Äď so lautet der Appell zur Steigerung der Energieeffizienz in √∂ffentlichen und privaten Geb√§uden. Der Start des gleichnamigen internationalen Projektes fand j√ľngst in Bremerhaven statt. Das Klimastadtb√ľro der Seestadt hat das Projekt angesto√üen und ist nun Koordinator des mit 3,55 Millionen Euro von der Europ√§ischen Union gef√∂rderten Vorhabens. Denn die Zeit dr√§ngt, da die globale Erw√§rmung sich durch den weltweit noch immer ansteigenden Treibhausgasaussto√ü stetig beschleunigt. Aber wie sollen Kommunen ihre selbst festgelegten Klimaschutzziele und CO2-Einsparungen erreichen?

‚ÄěAct Now!‚Äú bringt 18 Partner aus Kommunen, wissenschaftlichen Einrichtungen und technischen Instituten der L√§nder D√§nemark, Deutschland, Estland, Finnland, Lettland, Litauen, Polen, Russland und Schweden zusammen. Innerhalb der dreij√§hrigen Laufzeit sind eine Vielzahl von Veranstaltungen, Workshops und kommunalen Umsetzungsma√ünahmen zur Erarbeitung von Handlungsans√§tzen vorgesehen, die viele Kommunen bef√§higen sollen, die Energieeffizienz von Geb√§uden stark zu verbessern. Das Projekt startete offiziell am 1. Januar 2018, ecolo unterst√ľtzt bei der Kommunikation und Organisation von Workshops und Veranstaltungen.

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Bahnfahren, CarSharing und Radfahren ganz weit vorn bei ecolo

Nun ist es amtlich: ecolo ist im letzten Jahr insgesamt 14.684 Kilometer mit der Bahn gefahren und hat dabei 2.366 Kilogramm des klimasch√§dlichen Kohlendioxid eingespart und 9 Kilogramm Stickstoffoxid vermieden. Noch dazu haben wir Anfang 2017 unseren Firmenwagen abgeschafft, obwohl er einen umweltfreundlichen  Erdgasantrieb hatte. So haben wir dann vermehrt Firmen-CarSharing genutzt, wenn doch mal gr√∂√üere Lasten f√ľr Veranstaltungen bewegt werden mussten.

Unser CarSharing-Anbieter cambio hat den Blauen Engel f√ľr eine umweltfreundliche Mobilit√§t – eine Zertifizierung, die eine durchschnittliche CO2-Emission der Flotte von  94g/km oder weniger verlangt. Vergleicht man diesen Wert mit den Durchschnittsemissionen aller Pkw in H√∂he von 143g/km f√ľr 2017, so ergeben sich f√ľr ecolo dank CarSharing weitere Klimagaseinsparungen von 180 Kilogramm. Doch damit nicht genug: Nicht erfasst haben wir die Radkilometer mit unserem Firmenfahrrad, das wir gern bei kurzen Strecken zu Terminen nutzen und das sich individuell und nutzerfreundlich auf die Gr√∂√üe der Kolleginnen und Kollegen einstellen l√§sst, sowie unsere Wege ins B√ľro und wieder nach Hause, die die meisten von uns mit dem Fahrrad zur√ľck legen.

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Bremen wird BREsilient

ecolo wird im Auftrag des Senators f√ľr Umwelt, Bau und Verkehr daran mitwirken, aus Bremen eine klimaresiliente Zukunftsstadt zu machen. Das Forschungsprojekt BREsilient untersucht, welche Anpassungsma√ünahmen an den Klimawandel im kleinsten Bundesland Deutschlands geboten sind. ecolo erh√§lt drei Jahre lang die Verantwortung f√ľr ein umfassendes Projektmanagement, die Konzeption von Beteiligungsformaten, Kommunikationsma√ünahmen sowie die Projektdokumentation.

Klimaanpassung bedeutet Vorsorge

Steigende Meeresspiegel und zunehmende Extremwetterereignisse erfordern vorsorgendes Handeln, um Menschen und Infrastruktur zu sch√ľtzen. Selbst wenn das so genannte ‚ÄěZwei-Grad-Ziel‚Äú eingehalten werden kann, werden wir die Auswirkungen einer globalen Klimaver√§nderung zu sp√ľren bekommen. In der Biologie bezeichnet Resilienz die F√§higkeit von √Ėkosystemen, sich nach einem St√∂reinfluss zu erholen bzw. ihre Grundfunktionen aufrechtzuerhalten.

Akteurseinbindung durch Reallabore

In Bremen sollen hierzu verschiedene Handlungsfelder untersucht werden. Da die Stadt vom Wasser geprägt ist, stehen vor allem solche Maßnahmen im Fokus, die mit Hochwasservorsorge oder der maritimen Wirtschaft zu tun haben. Mögliche Anpassungsmaßnahmen und deren Prioritäten sollen in vier Reallaboren  ermittelt werden. Umfangreiche Beteiligungsverfahren stellen sicher, dass viele von den Maßnahmen betroffene Akteure in das Projekt eingebunden werden können.

B√ľndelung von Kompetenzen f√ľr mehr Klimaresilienz

BREsilient ist ein Verbundprojekt, dessen Projektleitung beim Senator f√ľr Umwelt, Bau und Verkehr (Referat Umweltinnovationen & Anpassung an den Klimawandel) liegt. Als Forschungspartner sind das Institut f√ľr √Ėkologische Wirtschaftsforschung (I√ĖW) aus Berlin, die Carl von Ossietzky-Universit√§t Oldenburg und das Institut f√ľr Seeverkehrswirtschaft und Logistik in Bremen beteiligt.

 

Weitere Informationen zum Projekt unter www.bresilient.de.

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Abschied von einem Großen

Wagner at work 2013

Wagner at work 2013

„Das will keiner sehen.“ Gnadenlos rigoros, deutlich in Mimik und Intonation erstickte Ingo unsere Ideen f√ľr Pressefotos gerne mal direkt im Keim. Ja, daf√ľr kannten und liebten wir ihn, denn am Ende war er es, der mit den besten aller uns bekannten Fotografenaugen immer das ausdrucksst√§rkste Pressefoto f√ľr unsere Projekte schoss. So wurden auch wir √ľber die Jahre immer mutiger, unseren Kunden und Auftraggebern Motive √† la Ingo Wagner zu pr√§sentieren, auch wenn diese dort auf den ersten Blick manchmal ein Stirnrunzeln hervorriefen und uns dann einiges an  √úberzeugungsarbeit abverlangten. Aber was soll’s, mit den Null-acht-fuffzehn-Fotos bekommt man eben keine Berichterstattung, das haben wir sehr schnell von Ingo gelernt.

Zu den unz√§hligen Pressefotos aus fast zwei Jahrzehnten Zusammenarbeit gesellten sich √§hnlich viele Veranstaltungsdokumentationen und Fotoshootings f√ľr verschiedenste Publikationen. Neben der unvergleichlichen fotografischen Qualit√§t, die Ingo Wagner ablieferte, sch√§tzten wir aber auch die unkomplizierte Zusammenarbeit und den Elan, mit dem er aus noch so trockenen Terminen irgendwie doch immer etwas rausholte, was wir guten Gewissens mit unseren Pressemitteilungen ver√∂ffentlichen konnten. Zuletzt haben wir auf Ingos Ansage hin einen alten Sessel auf den Marktplatz vor das Rathaus geschleppt und hatten so zumindest eine tolle Kulisse f√ľr unser Thema. Das war im August diesen Jahres, an unserem letzten Pressetermin mit Ingo.

Wir werden Ingo mitsamt all seinen Fotos, die er nicht mehr machen kann, sehr vermissen. Was uns bleibt, ist die Dankbarkeit, ihn gekannt und mit ihm gearbeitet haben zu d√ľrfen, und ein Bilderfundus, der uns immer an ihn erinnern wird. Wir verabschieden uns mit tiefem Respekt und gro√üer Wertsch√§tzung von „unserem“ Lieblingsfotografen.

Andreas, Regan, Lena, Lars, Manfred, Claudia, Renate, Karin und Nikolai sowie Jan, Sandra und Kerstin

Gemeinschaftsausstellung "Gesichter der Nachhaltigkeit" der "initiative umwelt unternehmen" vom 02.03.-08.05.2013 im Wilhelm Wagenfeld Haus in Bremen.

Pressefoto von Ingo Wagner 2013: Vor ihm ging auch die F√ľhrungsriege in die Knie.

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