Alle Beiträge Oktober2013

‚Äöener:kita‚Äė weitere drei Jahre in Bremen

 

Umweltsenator Dr. Joachim Lohse baut gemeinsam mit Erzieherin Anett Chaib und Stromspardetektiv Juan in der Bremerhavener Kita Karl-L√ľbben-Stra√üe einen Magneten.

Umweltsenator Dr. Joachim Lohse baut gemeinsam mit Erzieherin Anett Chaib und Stromspardetektiv Juan in der Bremerhavener Kita Karl-L√ľbben-Stra√üe einen Magneten.

Wie kommt Strom aus einer Kartoffel? Was angeln Magnett√ľftler im Trockenen und wie viel Wasser verliert man durch einen kaputten Wasserhahn? Mehr als 3.000 Kinder aus 50 Kindertagesst√§tten in Bremen und Bremerhaven haben sich bereits an ‚Äöener:kita‚Äė beteiligt und Antworten auf ihre Fragen gefunden.

Heute fiel in der Bremerhavener Kita Karl-L√ľbben-Stra√üe symbolisch der Startschuss f√ľr die n√§chste Runde des Projekts der Klimaschutzagentur energiekonsens, welches vom Senator f√ľr Umwelt, Bau und Verkehr, KiTa Bremen und Seestadt Immobilien Bremerhaven gef√∂rdert wird. Bei ‚Äöener:kita‚Äė werden Kinder durch p√§dagogische und technische Ma√ünahmen dazu angeleitet, sparsam mit Energie und Wasser umzugehen und so den Aussto√ü von klimasch√§dlichem Kohlendioxid zu minimieren. ecolo verantwortet im Auftrag der Klimaschutzagentur energiekonsens die Projektorganisation im Bereich P√§dagogik und √Ėffentlichkeitsarbeit.

Unter dem Motto ‚ÄěSchlauer als der Power-Klauer‚Äú f√ľhren Fachkr√§fte p√§dagogische Schulungen zu den Themen Strom, W√§rme und Wasser durch. Diese sollen Erzieherinnen und Erzieher dazu bef√§higen, Kindern das Energiesparen mit Hilfe von kindgerechten Materialien n√§her zu bringen. Dabei begleiten zwei Figuren die J√ľngsten besonders intensiv: Eta Energisch und der Power-Klauer. Die Beiden zeigen, wie Energiesparen funktioniert und wo unn√∂tig Wasser und Strom verbraucht wird. So wird bereits im Vorschulalter der Grundstein f√ľr einen sorgsamen Umgang mit unseren Ressourcen gelegt. Der Clou ist zudem, dass ein Teil der eingesparten Betriebskosten als Belohnung in die Kitas zur√ľckflie√üt.¬† Das Projekt leistet dar√ľber hinaus einen wichtigen Beitrag sowohl zur fr√ľhkindlichen Bildung, als auch zur Sensibilisierung von Erwachsenen f√ľr energiesparendes Verhalten, denn die Kinder nehmen das Gelernte mit in die Elternh√§user.

Yannick und Louis t√ľfteln anl√§sslich des Projektauftakts von 'ener:kita' gemeinsam mit energiekonsens Gesch√§ftsf√ľhrer Martin Grocholl zum Thema Magnetismus.

Jannik und Luis t√ľfteln anl√§sslich des Projektauftakts von ‚ener:kita‘ gemeinsam mit energiekonsens Gesch√§ftsf√ľhrer Martin Grocholl zum Thema Magnetismus.

Projektinitiator und Gesch√§ftsf√ľhrer von energiekonsens, Martin Grocholl, ist stolz auf das Engagement der Beteiligten und den Erfolg des Projekts. ‚ÄěEs ist uns gelungen, ‚Äöener:kita‚Äė zu etablieren und √ľber¬† die Bremer Landesgrenzen hinaus bekannt zu machen. In der Gemeinde Schiffdorf und im Landkreis Osterholz haben wir bereits Nachahmer gefunden.‚Äú Zudem sei das Pilotprojekt ‚Äöener:kita plus‚Äė in Planung, bei dem es darum gehe, das Prinzip einer nachhaltigen, klimafreundlichen Lebensweise anhand der drei Themenbereiche Mobilit√§t, Ern√§hrung und Konsum erlebnisorientiert zu vermitteln. ‚ÄěWir m√∂chten mit der inhaltlichen Erweiterung erreichen, dass das Lernen √ľber die Kita hinaus in den h√§uslichen Alltag sowie in die Stadtteile ausgeweitet wird.‚Äú

 

 

kommentieren

Jugendklimarat Bhv sucht Kandidaten!

Sie haben sich ausgetauscht, miteinander diskutiert und abgestimmt: Mehr als 200 Kinder, Jugendliche und Studenten beteiligten sich an der Vorbereitung der Gr√ľndung eines Jugendklimarats in der Seestadt, der im Rahmen der Ma√ünahmen zur Klimastadt Bremerhaven die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an Fragestellungen rund um den Klimawandel sButton We want you!t√§rken soll. Wir berichteten!¬† Nun stehen Rahmenbedingungen und Arbeitsweise fest und es kann losgehen.

Sch√ľlerinnen und Sch√ľler ab der 7. Klasse, Auszubildende und Studierende, die in Bremerhaven das Klima sch√ľtzen, ihre Zukunft mitgestalten und sich engagieren m√∂chten, k√∂nnen sich ab sofort als Kandidatin oder Kandidat f√ľr den Jugendklimarat bewerben. Die Wahl findet im Anschluss an die Winterferien 2014 im Rahmen einer Veranstaltung in der Hochschule Bremerhaven statt, zu der alle Sch√ľlerinnen und Sch√ľler aus Bremerhaven eingeladen werden.

Alle diejenigen, die sich noch unsicher sind, wei√ü Umweltdezernentin Anke Krein zu √ľberzeugen: ‚ÄěUns ist es mit der Beteiligung der jungen Menschen sehr ernst. Die intensive Vorbereitungsphase, an der die Kinder und Jugendlichen von Anfang an beteiligt waren, hat beste Voraussetzungen geschaffen. So k√∂nnen wir dem Jugendklimarat bei der Realisierung konkreter Projekte nicht nur finanziell unterst√ľtzen, sondern auch renommierte Kooperationspartner wie zum Beispiel das Alfred-Wegener-Institut oder das Klimahaus 8¬į Ost, f√ľr den fachlichen Input zur Seite stellen.‚Äú

Bewerbungsschluss ist der 17.01.2014! 

kommentieren

‚Die Kraft der Gedanken‘

Artikel vom 13.10.2013

Artikel vom 13.10.2013

Ich habe mich während meines Urlaubes wieder einmal mit der Hirnforschung beschäftigt und bin auf aktuelle Erkenntnisse gestoßen, in denen ich meine persönlichen Erfahrungen und Überzeugungen bestätigt sehe. Der Mensch besteht eben nicht nur, entgegen der immer noch allgemein verbreiteten Ansicht, aus einem physischem Körper und einem rein funktionellen Geist.

Nein, wir haben mehr Unbewusstes als Bewusstes in uns und verf√ľgen √ľber geistige Kr√§fte, die auf alle Bereiche eine positive Auswirkung haben k√∂nnen. Sich dessen erst einmal¬† ‚bewusst‘ zu werden, ist der erste Schritt in eine Richtung voller ungeahnter M√∂glichkeiten.

Wir wissen, dass das menschliche Gehirn mehr als¬†100 Milliarden Nervenzellen (Neuronen) besitzt, die durch etwa 70 – 100 Billionen Synapsen eng miteinander verbunden sind. Wenn ich mir vorstelle, dass diese Zellen in gewisser Weise durch all unsere bewussten und unbewussten Erlebnisse/Erkenntnisse entsprechend programmiert werden und Ursprung negativer ‚Speicherung‘ Stress ist, dann wird mir klar, dass solche destruktiven Schwingungen chronisch werden k√∂nnen. Unbehandelt kann also dieses energetische Problem eine physische oder auch psychische Krankheit¬† ausl√∂sen.

Um sozusagen diese destruktiven Schwingungen wieder auszugleichen, bedarf es einer Neuprogrammierung/Heilung unseres Immunsystems, was wiederum durch die Kraft unserer Gedanken möglich wäre. Noch wissen die Hirnforscher nicht genau, wie es möglich ist, dass etwas Nicht­phy­si­sches wie unsere Gedanken, unser Gehirn und unsere Zellen insgesamt verän­dert. Was sie aber wissen, ist, dass sie es tun.

Mein pers√∂nliches Fazit: Erf√§hrst du privat oder beruflich Unterst√ľtzung und positiven Zuspruch, wirst du gest√§rkt und deine Leistung gesteigert, d.h. unser Hirn sch√ľttet Endorphine aus (Material f√ľr positiven Gedankenfluss). Menschen, die ebensolche Zuwendung nicht bzw. √ľberwiegend negatives Feedback erfahren, haben es wesentlich schwerer.

 

kommentieren

Wir sind doch die Guten

Da spenden die Familien Quandt und Klatten mal eben 690.000,- Euro an die CDU und gleichzeitig wird in Br√ľssel √ľber die Grenzwerte der CO2-Emissionen bei Fahrzeugflotten verhandelt. Und siehe da, f√ľr die deutschen Gro√ülimousinenhersteller gibt es tats√§chlich noch einmal einen Aufschub, bevor die 100g CO2/km unterschritten werden m√ľssen. Dass da die franz√∂sischen Autobauer nicht gerade erfreut waren, ist einsehbar, hatten sie sich doch einen Marktvorteil mit ihren Kleinwagen versprochen. Doch nun kommt die deutsche Gro√üherzigkeit ins Spiel, denn die argumentiert so: Wenn der Grenzwert schon jetzt gekommen w√§re, w√ľrden die deutschen Automobilhersteller verst√§rkt Kleinwagen produzieren und damit ‚Äď der deutschen Technik sei Dank ‚Äď den Franzosen doch Marktanteile schon jetzt abnehmen. Da k√∂nnen die doch froh sein.
Danke BMW und Co. f√ľr eure europ√§ische Solidarit√§t!

kommentieren

Halbzeit beim Wettbewerb „Fit f√ľr den Klimawandel“

30.000 Euro Preisgeld f√ľr die besten Klimaanpassungsideen

Bewerbungsfrist endet am 30. November 2013

Gesucht werden die besten Ideen und Projekte zur Anpassung an den Klimawandel

Gesucht werden die besten Ideen und Projekte zur Anpassung an den Klimawandel

Das Rennen um die besten L√∂sungen zur Anpassung an den Klimawandel im Nordwesten Deutschlands l√§uft!¬†Auf Bewerberwunsch wurde die Frist zur Einreichung der Ideen oder Projekte nun bis Ende November verl√§ngert! Das vom Bundesministerium f√ľr Bildung und Forschung gef√∂rderte KLIMZUG-Projekt ’nordwest2050′ sucht hierf√ľr in zwei Kategorien: Beste Idee und bestes bereits umgesetztes Projekt. Zugelassen wird die gesamte Bandbreite m√∂glicher Ans√§tze zur Verbesserung der Anpassungs-, Widerstands- und Innovationsf√§higkeit: von Produkten und Verfahren bis hin zu speziellen Dienstleistungsangeboten.

Kategorie Idee: Gesucht werden die innovativsten Konzepte, um speziell im Energiesektor die zuk√ľnftigen klimawandel- und energiewendebedingten Herausforderungen bew√§ltigen zu k√∂nnen. Ausgezeichnet werden gleich zwei Ideen, wobei jedem Gewinner jeweils 10.000 Euro Preisgeld √ľberreicht werden, das zur Realisierung der Projektideen beitragen soll. Voraussetzung ist, dass sich die Konzepte generell f√ľr eine Umsetzung im Nordwesten Deutschlands eignen.

Kategorie Projekt: Gesucht wird die beste bereits umgesetzte Ma√ünahme zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels aus allen Wirtschaftsbereichen: Von Handel √ľber Handwerk, Gastronomie bis hin zur Landwirtschaft. Der Gewinnerin oder dem Gewinner wird ein Preisgeld in H√∂he von 10.000 Euro √ľberreicht.

Bewerbungsschluss ist der 30. November 2013. Die Pr√§sentationen der Finalisten findet mit anschlie√üender Preisverleihung im Rahmen der internationalen ’nordwest2050′-Abschlusskonferenz am 24. Februar 2014 statt.

Zur Bewerbungsplattform mit allen Informationen und Teilnahmebedingungen.

 

kommentieren
Seite 1 von 212»