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F√ľhrungswechsel nach 24 Jahren ecolo

Firmengr√ľnder und Mitdenker in der umweltpolitischen Bewegung Bremens Andreas Lieberum widmet sich neuen Herausforderungen

Blickt neuen Herausforderungen entgegen.

Blickt neuen Herausforderungen entgegen.

Bei ecolo stehen Ver√§nderungen an: Gr√ľnder und Gesch√§ftsf√ľhrer Andreas Lieberum verl√§sst zum 30.6. nach nunmehr 24 Jahren das Unternehmen, um sich neuen Herausforderungen zu stellen. Sein Nachfolger ist Dr. J√ľrgen Ritterhoff, der zusammen mit dem bestehenden Agentur-Team weiterhin Themen wie Umwelt- und Klimaschutz, Klimawandel, alternative Mobilit√§t, √Ėkologisierung der Wirtschaft und Umweltbildung vorantreiben wird.

Andreas Lieberum z√§hlt in Bremen zu den Wegbereitern von Themen wie Carsharing, Umweltbildung und Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Er ist Mitbegr√ľnder vom Carsharing-Anbieter cambio und von Vereinen wie √Ėkostadt oder der Bremer Umwelt Beratung. Ma√ügeblich an seinem Schreibtisch entstanden Ideen wie die des Bremer Netzwerks ‚ÄěPartnerschaft Umwelt Unternehmen‚Äú, das erfolgreiche Forschungsprojekt ‚Äěnordwest2050‚Äú und viele weitere Projekte und Kampagnen wie beispielsweise der ‚ÄěBremer Umweltpreis‚Äú oder ‚Äěener:kita ‚Äď Energiesparen in Kinderg√§rten‚Äú, deren Umsetzung er lange Jahre mitgestaltete. Der F√∂rderantrag f√ľr das j√ľngst gestartete Beteiligungsprojekt zur Klimaanpassung ‚ÄěBREsilient‚Äú, f√ľr das Bremen 2,2 Millionen Euro F√∂rderung vom BMBF erh√§lt, stammt mit aus seiner Feder. Bei allem sind gesellschaftliches Engagement und gelebte Nachhaltigkeit die Basis von Lieberums Arbeitsstil. Er leistet mit seinem Tun einen bedeutenden Beitrag f√ľr Mensch, Umwelt und Klima im Land Bremen und dar√ľber hinaus.

Der neue ecolo-Gesch√§ftsf√ľhrer

Der neue ecolo-Gesch√§ftsf√ľhrer

Ab sofort wird das zehnk√∂pfige ecolo-Team unter der Gesch√§ftsf√ľhrung von Dr. J√ľrgen Ritterhoff ‚Äď vormals Gesch√§ftsf√ľhrer der Bremer Umwelt Beratung, des Bundesverbandes f√ľr Umweltberatung sowie stellvertretender Fachgebietsleiter beim Bundesamt f√ľr Naturschutz ‚Äď die Projekte fortf√ľhren. Aktuell ber√§t Ritterhoff Initiativen und Vereine zum BMU-F√∂rderprogramm ‚ÄěKurze Wege f√ľr den Klimaschutz‚Äú.

 

 

 

√úber ecolo, die ‚Äěgr√ľne‚Äú Kommunikationsagentur im Nordwesten

Als Bremer Projektmanagement- und PR-Agentur arbeitet ecolo zu allen Themen, die sich unter dem Begriff Nachhaltigkeit zusammenfassen lassen. Dazu zählen Aktivitäten aus den Bereichen Natur- und Klimaschutz, Klimaanpassung, nachhaltige Mobilität sowie betrieblicher Umweltschutz und CSR. Das auf den nachhaltigen Umgang mit den Ressourcen ausgerichtete Tätigkeitsfeld umfasst alle klassischen Agentur-Dienstleistungen wie auch die Konzeption und Steuerung mittel- und langfristiger Kampagnen und Projekte sowie Moderation und Politikberatung.

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Mit cambio und swb emissionsfrei unterwegs

Cambio E-Car-Sharing in der Birkenstraße in Bremen.

Start des E-Car-Sharing in der Birkenstraße in Bremen.

√úber die Kooperation von cambio Bremen und swb freut sich ecolo Chef und cambio-Mitgesellschafter Andreas Lieberum ganz besonders, denn k√ľnftig k√∂nnen 12.500 Car-Sharing Nutzerinnen und Nutzer auf umweltfreundliche Elektromobilit√§t an vier Stationen in Bremens Innenstadt zur√ľckgreifen. W√§hrend Bremens gr√∂√üter Car-Sharing Anbieter insgesamt vier Elektrofahrzeuge an Stationen in der Birkenstra√üe, der Rembertistra√üe, am Leibnizplatz sowie in der L√ľbecker Stra√üe bereitstellt, sorgt swb vor Ort f√ľr die entsprechenden Lades√§ulen ‚Äď mit 100 Prozent √Ėkostrom. ecolo begleitete swb und cambio anl√§sslich des Kick-offs mit professioneller √Ėffentlichkeitsarbeit.

F√ľr cambio Bremen ist die Kooperation der beiden Gesch√§ftspartner der Einstieg in das Thema E-Car-Sharing. Dazu hat das Unternehmen in neue F√ľnfsitzer des Typs ‚ÄěZo√©‚Äú von Renault investiert. Die Reichweite dieser Fahrzeuge betr√§gt laut Hersteller rund 400 Kilometer. Eine cambio-eigene Buchungssoftware stellt zudem sicher, dass immer genug Strom in der Batterie ist. F√ľr swb stellt dies einen weiteren Schritt dar, um die Ladeinfrastruktur Bremens auszubauen und die Nutzung der E-Mobilit√§t attraktiver zu gestalten, denn an jeder der vier Stationenn gibt es bald einen zus√§tzlichen, √∂ffentlich zug√§nglichen Ladeparkplatz f√ľr Elektrofahrzeuge. Bis Ende des Jahres sollen 25 weitere zu den bislang insgesamt 15 S√§ulen in Bremen und Bremerhaven hinzukommen, darunter auch Schnelllades√§ulen.

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